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Eigentum und Verfügungsbefugnisse am menschlichen Körper und seinen Teilen

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Dörte Busch

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Spannungsverhältnis von Angebot und Nachfrage menschlicher Gewebe und Organe sowie den sie begleitenden vielschichtigen Interessen der «Gewebespender». Behandelt werden sowohl die entnehmenden Institutionen, verarbeitenden Ärzte, Labore und Industriezweige als auch die zukünftigen Empfänger. Die einzelnen Schritte der Entnahme- und Verarbeitungskette werden rechtlich eingeordnet. So wird analysiert, inwiefern die Weiterverwendung ursprünglich zu Diagnose- oder Therapiezwecken entnommener Körpermaterialien der vorhergehenden Aufklärung und Einwilligung des Patienten bedarf. Es werden zudem Vorschläge zur Abänderung bestehender Aufklärungs- und Einwilligungsformulare unterbreitet.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit lag der Juristischen Fakultät der Martin-Luther-Univer- sität Halle-Wittenberg im Sommersemester 2010 als Dissertation vor. Das Ma- nuskript wurde im Dezember 2008 abgeschlossen, so dass später erschienene Literatur für die Veröffentlichung nur in Teilen Berücksichtigung finden konnte. Danken möchte ich meinem verehrten Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Hans Lilie, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand, mir alle wissenschaftliche Freiheiten ließ und durch dessen Anregungen diese Arbeit gedeihen konnte. Mein Dank gilt fer- ner Frau Prof. Dr. Katja Nebe für die schnelle Zweitkorrektur meiner Arbeit und ihre aufmunternde Unterstützung. Zu dem Entstehen und Gelingen dieser Arbeit haben viele liebe Menschen beigetragen, denen ich an dieser Stelle von Herzen danken möchte. Zu allererst sind hier meine Eltern zu nennen, die meine Neugier an den Naturwissenschaften geweckt und gefördert und mich bei all meinen Schritten begleitet haben. Was wären die langen Samstage in der Bibliothek und im Institut für Anwaltsrecht an der HU zu Berlin ohne Mareike Schmidt und Karl-Michael Schmidt gewesen. In endlosen Diskussionen durfte ich meine Thesen mit ihnen erörtern und bin ihnen für die vielen wertvollen Anregungen, die sie mir gegeben haben, sehr dankbar. Nicht unerwähnt darf meine Frankfurter Kollegin, Frau Rechtsanwältin Henriette Marcus, bleiben, ohne deren Korrekturlesen und Hinweise diese Arbeit sicherlich sehr viel später eingereicht worden wäre. Last but not least sei meiner Kollegin, Frau Rechtsanwältin Esther Meyer, gedankt, die mir im Büro...

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