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Drama in the Classroom

Dramenarbeit im Englischunterricht der Sekundarstufe I im Hinblick auf Gendersensibilisierung und interkulturelle Kommunikation

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Jessica Nowoczien

Dramenarbeit im Englischunterricht – eine noch viel zu selten genutzte Möglichkeit der stetig zunehmenden Heterogenität in deutschen Klassenzimmern zu begegnen. Diese kann produktiv genutzt werden, indem Lernende ihre individuellen Erfahrungen und Identitäten in den Unterricht einbringen. Wie das möglich ist, zeigt dieser dokumentierte Unterrichtsversuch in der Sekundarstufe I an einer Gemeinschaftsschule, der zunächst theoretisch vorgestellt und vorbereitet wird, um dann in seinen späteren Ausführungen zahlreiche Unterrichtstipps für die Praxis zu bieten. Aktuelle didaktisch-relevante Diskurse wie Interkulturelle Kommunikation, Gender Studies/Queer Theory, Literaturdidaktik in der Sekundarstufe I und Dramapädagogik werden hier in interdisziplinärer Verbindung genutzt, um den Fremdsprachenunterricht weiterzuentwickeln.

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Vorwort

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Diese Arbeit wäre nicht ohne die Unterstützung meiner Familie, meiner Freunde und Freundinnen, meines Kollegiums sowie meiner Schüler und Schülerinnen zustande gekommen, vor allem in einer Zeit, die für mich persönlich sehr schwer war. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank. Von großer Bedeutung waren in der letzten Phase der Fertigstellung die neuen Energieschübe durch Frauke. Ganz besonderen Dank schulde ich Frau Prof. Dr. Renate Haas, Christian- Albrechts-Universität zu Kiel, die mich nicht nur zu dem umfassenden Thema brachte, sondern durch jahrelange Zusammenarbeit inspirierte und wichtige Denkanstöße gab. Die Idee meine praktischen und wissenschaftlichen Erfahrun- gen im Bereich Pädagogik, Anglistik (insbesondere Didaktik / Literaturwissen- schaft), Gender Studies und Dramapädagogik sowie der Arbeit an einer Kieler Gemeinschaftsschule mit Schülerklientel, das einen hohen Anteil an Migrati- onshintergrund aufweist, interdisziplinär zusammenzuführen, stammt nicht zu- letzt von ihr. Diese Arbeit entstand überwiegend neben meiner Vollzeitarbeit als Lehre- rin. In Abgrenzung zu bereits existierenden Forschungsergebnissen (hier sei be- sonders auf Benedikt Kessler, 2008, verwiesen, der einen wichtigen wissen- schaftlichen Beitrag für den Bereich „Interkulturelle Dramapädagogik“ leistete) liegt aus diesem Grunde auch der Schwerpunkt, was Ursprung, Durchführung sowie Evaluation und Ausblick betrifft, auf der Schulpraxis. Schließlich danke ich Marc Lohmann und Dagmar Tews sowie vor allem Beke Hansen für die kompetente und zuverlässige Hilfe bei Korrektur und For- matierung. Die Arbeit hat als Dissertation in der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vorgelegen und wurde 2010 mit dem...

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