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Das Verwaltungsrecht in der SBZ/DDR bis zur Verwaltungsneugliederung im Jahr 1952

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Elisabeth Otto

In diesem Buch zeichnet die Autorin die Bedeutung des Verwaltungsrechts nach dem Zweiten Weltkrieg nach – im Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone von den Vorbehalten der Machthaber über die Wiederherstellung bis hin zur Beseitigung der Verwaltungsgerichtsbarkeit im Jahr 1952. Die historische Entwicklung von Verwaltungsgerichtsbarkeit und Verwaltungsgesetzgebung wird dargelegt. Darüber hinaus werden die dahinter stehenden ideologischen und politischen Zusammenhänge erörtert. Zu diesem Zweck wird ein Überblick über die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte gegeben. Besondere Beachtung finden dabei das Oberverwaltungsgericht und das Landesverwaltungsgericht Thüringens. Ergänzt wird dies durch eine Betrachtung der Person des ersten Landesverwaltungsgerichtspräsidenten Dr. Friedrich Bloch.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Juli 2011 als Dissertation angenommen. Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. Gerhard Lingelbach, für die An- regung zu diesem spannenden, vielschichtigen Thema, seine wissenschaftliche und freundliche Betreuung während der Anfertigung dieser Arbeit sowie die hervorragenden Arbeitsbedingungen. Ich danke ihm ganz herzlich für das Ver- trauen in meine Arbeit und sein Verständnis. Ihm und in gleichem Maße Frau Professor Dr. Martina Haedrich möchte ich zu- dem für die sorgfältige Begutachtung meiner Arbeit danken. Des Weiteren dan- ke ich Herrn Professor Dr. Christoph Ohler, der ebenfalls der Promotionskom- mission angehörte. Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Thüringischen Hauptstaatsar- chivs Weimar bedanke ich mich für ihre fachliche Unterstützung und stete Hilfsbereitschaft. Ein ganz herzliches Dankeschön gilt all den Freunden, die durch ihre Ermuti- gungen und Anregungen zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Georg Pester danke ich ganz besonders für die professionellen Fotografien des Ge- richtsgebäudes. Danken möchte ich weiterhin den Kolleginnen vom Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Deutsche Staats- und Rechtsgeschichte für die nette Zusammenarbeit und das freundliche, hilfsbereite und entspannte Arbeitsklima. Nicht zuletzt möchte ich mich bei meiner Familie, allen voran meinem Mann und meinen Söhnen, ganz herzlich dafür bedanken, dass sie mich jederzeit un- terstützen und auf meinem Weg begleiten. Meinem Großvater gebührt zudem ein besonderer Dank für das unerm...

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