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Delegation ärztlicher Tätigkeiten

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Kerstin Bohne

Das Buch wurde ausgezeichnet mit dem 18. Wissenschaftspreis der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen e.V. (GRPG)

Die Diskussion über die Delegation ärztlicher Tätigkeiten auf Krankenpfleger gewinnt vor dem Hintergrund des epidemiologisch-demografischen Wandels und der Personalsituation im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Die Untersuchung legt den zivil-, straf- und sozialrechtlichen Rahmen der Aufgabenübertragung dar. Neben der Frage, was aus Sicht von Pflege, Medizin und Recht eine ärztliche Tätigkeit kennzeichnet, widmet sich die Arbeit den Sorgfaltsmaßstäben und -pflichten sowie der Aufklärung im Delegationsfall. In die Betrachtung einbezogen werden rechtsvergleichende Aspekte und die mit der Einfügung des § 63 Abs. 3c SGB V angestoßene Entwicklung zur Substitution ärztlicher Aufgaben.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 von der Juristischen und Wirt- schaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung wurden bis einschließlich Sep- tember 2011 berücksichtigt. Besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Hans Lilie, der mei- ne Aufmerksamkeit auf dieses Thema gelenkt und die Arbeit in anregenden Diskussionen begleitet und gefördert hat. Herrn Professor Dr. Armin Höland danke ich herzlich für die zügige Erstellung seines Zweitgutachtens. Den Herausgebern, Herrn Professor Dr. Hans Lilie, Herrn Professor Dr. Hans-Ludwig Schreiber und Herrn Professor Dr. Andreas Spickhoff, danke ich für die Aufnahme dieser Monographie in ihre Schriftenreihe. Ein herzlicher Dank gilt zudem denjenigen Ärzten und Pflegenden, die sich in großer Zahl an der Umfrage beteiligt und auf diese Weise zentrale Einblicke in ihre tägliche De- legationspraxis gewährt haben. Ohne ihre erfreuliche Kooperationsbereitschaft wäre der praktische Einstieg in die Untersuchung nicht möglich gewesen. Mein größter Dank gilt meiner Familie, vor allem Karla und Helmut, die mich be- reits während meines Studiums auf ganz besondere Weise unterstützt und in meinen Vorhaben bestärkt haben. Durch ihre wertvolle Hilfe bei der Korrektur haben sie ebenso wie Michael, der mir bei der Dateneingabe und Formatierung geduldig zur Seite gestan- den und von Anfang an Kraft und Zuversicht gegeben hat, zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Ihnen ist die Arbeit in Liebe und Dankbarkeit gewidmet. Halle (Saale), im Februar 2012 Kerstin Bohne

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