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Allgemeine Geschäftsbedingungen im Unternehmensverkehr im englischen und deutschen Recht

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Rouven F. Bodenheimer

Der Reformbedarf von Allgemeinen Geschäftsbedingungen und ihre Anwendung im unternehmerischen Geschäftsverkehr wird seit einiger Zeit diskutiert. Inwieweit decken sich Auslegung durch die Rechtsprechung und Wortlaut der Normen unter besonderer Berücksichtigung des gesetzgeberischen Willens? In der Arbeit wird neben dieser Thematik in einem weiteren Schritt die Behandlung von AGB im unternehmerischen Geschäftsverkehr in England aufgezeigt. Dabei gilt ein Schwerpunkt den Überlegungen der Reformkommission in England. Hierbei stellt sich die Frage, inwieweit die gefundenen Ergebnisse und Kritikpunkte aus dem deutschen Recht durch die Ansätze in England gestützt werden. So wird die Frage beantwortet, ob es Reformbedarf in Deutschland durch den Gesetzgeber gibt. Ein Gesetzesvorschlag rundet die Untersuchung ab.

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Kapitel G: Abschließender Vergleich

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189 Kapitel G Abschließender Vergleich Im Vergleich zum englischen Recht werden auch in der deutschen Debatte die Vor- und Nachteile einer Regelung gleichermaßen erkannt. In der Abwägung fällt eine Entscheidung im englischen Recht zugunsten der Privatautonomie. Im deutschen Recht wird sie im Zweifel zugunsten der Kontrolle getroffen. Dabei ist man einer Debatte zu rechtpolitischen Themen aufgeschlossen. Sie findet jedoch keinen Eingang in konkrete Handlungen, die diesen Erkenntnissen Rechnung trügen.

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