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Politische Triebkräfte der Innovation

Eine Analyse der Rolle von Politik in Innovationssystemen der Geothermie

Benjamin Miethling

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle von Politik bei der Entwicklung erneuerbarer Energien. Die Vermutung eines weitreichenden Einflusses politischer Intervention wird am Beispiel der geothermischen Stromerzeugung nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ bestätigt. Der Autor analysiert Bedingungen und Herausforderungen für die Entwicklung dieser Energiequelle und zeigt zugleich Möglichkeiten und Wege auf. Mit seinem prozessorientierten Ansatz beschreitet er innovative Wege der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Thematik des Zusammenspiels von Politik und Technik.

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Danksagung

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Eine Arbeit wie diese schreibt man allein und doch wieder nicht. Obgleich der Forscher in seiner Materie versinkt und bisweilen bezweifelt, wieder an die Oberfläche zu gelangen, lässt sich retrospektiv erkennen wie viele Menschen das Gelingen des Forschungsprojektes erst ermöglichten. In diesem Wissen möchte ich mich an dieser Stelle zunächst bei meinen Mento- ren und Gutachtern Prof. Dr. Miranda Schreurs (FFU) und Prof. Dr. Dr. h.c. Udo E. Simonis (WZB) bedanken. Beide waren mir von Beginn an konstruktive, in- teressierte, sachverständige und ermutigende Begleiter, die viel Zeit und Exper- tise in dieses Projekt investierten. Gemeinsam mit dem Elsa-Neumann- Stipendium des Landes Berlin stellen sie die Eckpfeiler für das Gelingen dieser Arbeit dar. Im Rahmen der empirischen Erhebungen traf ich verschiedene Menschen, deren freundliche Unterstützung es mir ermöglichte, tiefe Einblicke in die Gestalt und Geschichte der jeweiligen Innovationsssysteme zu erlangen und Kontakte zu wichtigen Institutionen und Unternehmen zu knüpfen. Uwe Stuckmann (vormals Enex) unterstützte mich durch seine Kontakte nach Island und in Deutschland, Prof. Dr. Pall Valdimarsson (Isländische Universität) und Alexander Richter (CanGEA, vormals Islandsbanki) empfahlen mich auf Island und leisteten große Unterstützung bei der Suche nach Gesprächspartnern und Material vor Ort. Für selbiges danke ich Ann Robertson-Tait (GeothermEx) in den USA. Unser lang- jähriger Kontakt konnte im Rahmen dieser Arbeit endlich durch ein persönliches Treffen ‚gekrönt‘ werden. Schließlich danke ich John Farison (Calpine) für das Interview, aber vor...

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