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Grenzüberschreitende Rechtsverletzungen im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes und das anwendbare Recht

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Dimitar Varimezov

Diese Arbeit befasst sich mit dem anwendbaren Recht bei grenzüberschreitenden Rechtsverstößen im gewerblichen Rechtsschutz. Die Darstellung beginnt mit der Rechtslage unter dem autonomen deutschen Recht vor Inkrafttreten der Rom II-Verordnung im Lichte des Völker- und Europarechts, wobei die absoluten Schutzrechte und das Wettbewerbsrecht separat behandelt werden. Danach werden Entstehungsgeschichte und wesentlicher Inhalt der Rom II-Verordnung präsentiert, der Beginn ihrer zeitlichen Anwendbarkeit geklärt und die Auswirkungen der Verordnung auf die bisherige Rechtslage aufgezeigt. Die kritische Gegenüberstellung offenbart die Mängel des alten Rechts, analysiert die Reaktion des europäischen Gesetzgebers und sucht nach Schwachstellen, die es im Zuge der Evaluation zu beseitigen gilt.

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Inhalt

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Gegenstand der Untersuchung .................................................................. 23 Kapitel 1. Einführung in die gewerblichen Schutzrechte....................... 25 A. Rechtsnatur und systematische Einordnung ............................... 25 B. Gemeinsame Merkmale der gewerblichen Schutzrechte............ 26 I. Gemeinsamkeiten betreffend den Inhalt ..................................... 26 II. Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Beschränkungen............... 26 1. Gültigkeit nur für begrenzte Zeit ............................................. 26 2. Numerus clausus ...................................................................... 27 a. Schöpfungen ästhetischer Natur ............................................ 27 b. Schöpfungen technischer Natur ............................................ 27 c. Kennzeichnungen .................................................................. 28 (1) Eingetragene und nicht eingetragene Marken.................. 28 (2) Geschäftliche Bezeichnungen .......................................... 28 (3) Geographische Herkunftsangaben.................................... 29 d. Das Wettbewerbsrecht........................................................... 29 3. Territoriale Begrenzung........................................................... 32 4. Erschöpfung (Konsumtion) ..................................................... 32 III. Überblick über die Verletzungsfolgen..................................... 34 C. Rechtsquellen für das Sach- und Kollisionsrecht ....................... 36 I. Autonomes deutsches Recht ....................................................... 36 II. Internationale Übereinkünfte ................................................... 37 III. Europarecht.............................................................................. 41 1. Aktuelle Rechtsquellen............................................................ 41 a. Primärrecht und die dazu ergangene Rechtsprechung .......... 41 (1) Die Regelungen über die Warenverkehrsfreiheit ............. 41 (2) Das Diskriminierungsverbot nach Art. 18 AEUV ........... 43 10 (a) Anwendungsbereich...................................................... 43 (b) Verdrängung durch die Meistbegünstigung des TRIPS und der PVÜ?.................................................... 44 b. Sekundärrecht ........................................................................ 47 (1) Patentrecht ........................................................................ 47 (2) Gebrauchsmusterrecht, Know-how-Schutz...................... 49 (3) Kennzeichenschutz ........................................................... 49 (a) Marken .......................................................................... 49 (b) Ursprungsbezeichnungen und geographische Angaben ........................................................................ 50 (4) Geschmacksmusterrecht ................................................... 51 (5) Halbleiterschutzrecht........................................................ 52 (6) Sortenschutzrecht ............................................................. 52 (7) Wettbewerbsrecht ............................................................. 53 (8) Sonstige Sekundärrechtsakte............................................ 55 (a) Die Rom II-Verordnung................................................ 55 (b) Verordnungen über die Produktpiraterie ...................... 56 (c) Richtlinie 2004/48/EG zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums (GeistEigRiLi)....................... 57 2. Die Pläne für einen einheitlichen Patentschutz ....................... 58 Kapitel 2. Das IPR der Rechtsverletzungen ........................................... 61 A....

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