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Die Haftungsabwicklung des persönlich haftenden Gesellschafters in der Insolvenz

Eine Analyse des § 93 InsO

Alexander Körber

Mit Einführung der InsO im Jahr 1999 wurde die Haftungsabwicklung des persönlich haftenden Gesellschafters gegenüber dem alten Konkursrecht vom Gesetzgeber neu geregelt. Dabei hat dieser mit Hilfe der Regelung des § 93 InsO versucht, die Insolvenzmasse über eine Einverleibung der Gesellschafterhaftung in die Masse und die Abwicklung über den Insolvenzverwalter aufzustocken. Der Verfasser analysiert die Vorschrift und insbesondere, welche Ansprüche gegen die persönlich haftenden Gesellschafter der Sperr- und Ermächtigungswirkung des § 93 InsO im Einzelnen unterfallen. Weiterhin wird betrachtet, ob § 93 InsO ein neues Rechtsprinzip enthält, das auf weitere Fallgestaltungen anwendbar ist. In Aufnahme der Rechtsprechung des BGH wird analysiert, ob unter anderem § 93 InsO auch für die Ansprüche gegen die Gesellschafter einer GmbH oder einer Vor-GmbH zur Anwendung gebracht werden kann.

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Dankeswort

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Einschließlich der Vor- und Nachbereitung entstand die vorliegende Arbeit über einen Zeitraum von 8 Jahren. Viele Menschen haben mir in dieser Zeit geholfen. Ihnen allen bin ich zum Dank verpflichtet. Besonders zu erwähnen sind die fol- genden Unterstützer: Mein Doktorvater Prof. Dr. Dr. Franz Jürgen Säcker und Prof. Dr. Martin Schwab. Alles war aber nicht vorstellbar ohne die jederzeit umfassende Unterstützung meines Bruders, Marcus Robert Körber. Berlin, im Oktober 2011

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