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Mündliche Sprachkompetenzen deutschsprachiger Lerner des Englischen

Entwicklung eines Kompetenzmodells zur Leistungsheterogenität

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Urska Grum

Die Arbeit wurde mit dem Tiburtius-Anerkennungspreis der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) ausgezeichnet.
Wie lässt sich mündliche Sprachfähigkeit messen? Obwohl das Überprüfen und Evaluieren von Schule, Unterricht und Schülerleistungen seit PISA im Fokus des nationalen Interesses steht, gibt es bisher kaum empirische Untersuchungen zur Fähigkeit des spontanen freien Sprechens von Fremdsprachenlernern. Die Autorin ist in ihrer Forschungsarbeit der Frage nachgegangen, welches sprachproduktive Leistungsspektrum von Lernern der ausgehenden Sekundarstufe I erreicht werden kann. Aus ihren Erkenntnissen entwickelt sie heuristische, objektive, sachbezogene Vergleichsnormen ( benchmarks) und ein empirisch validiertes, kriteriales Bewertungsschema für die spontan-mündliche englische Sprachfähigkeit auf unterschiedlichen Kompetenzniveaus. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeit liegt auf der explorativen Entwicklung adäquater Methoden und Indikatoren zur objektiven Messung mündlicher Sprachkompetenzen von Fremdsprachenlernern.

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Vorwort

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Die vorliegende Monografie ist eine gekürzte Fassung meiner Inauguraldisserta- tion, die im März 2010 unter dem Titel „Die mündliche Sprachkompetenz deutschsprachiger Lerner des Englischen: Angewandt-linguistische Untersu- chungen zur interaktiven und narrativen freien Sprachproduktion als Grundlage der Entwicklung eines fachbezogenen Kompetenzmodells“ am Fachbereich Phi- losophie und Geisteswissenschaften (Institut für Englische Philologie) der Frei- en Universität Berlin angenommen und dort im Herbst 2010 veröffentlicht wur- de. Die Disputation fand am 7. Mai 2010 statt. Die ungekürzte Fassung enthält detailliertere Ausführungen zur Bedingungs- feldanalyse, zu den theoretischen Grundlagen und einen umfassenderen Anhang mit allen referierten Bewertungsskalen. Die Grundstruktur der Dissertation wur- de in der vorliegenden Publikation weitgehend beibehalten. Alle angegebenen Audiobeispiele können auf Anfrage (siehe Anhang) angehört werden. Zum Gelingen meines Dissertationsvorhabens haben einige Personen beson- ders beigetragen, denen ich hier danke. Sehr verbunden bin ich Herrn Prof. Dr. Wolfgang Zydatiß für die hervorragende Betreuung, vielfältige Unterstützung und Förderung, Geduld und ständige Gesprächs- und Hilfsbereitschaft (nicht nur) bei der Bearbeitung dieses umfangreichen Forschungsthemas. Das Zweitgutachten übernahm freundlicherweise Herr Prof. Dr. Helmut Johannes Vollmer. Mein Dank gilt auch den Mitgliedern der Prüfungskommis- sion Frau Prof. Dr. Daniela Caspari, Frau Prof. Ph.D. Carol Pfaff und Frau Dr. Brigitte Jostes. Der Kommission zur Vergabe von Promotionsstipendien (NaFöG) danke ich für die finanzielle Unterstützung über zwei Jahre hinweg, denn ohne diese hätte mein Forschungsprojekt keinen Anfang nehmen können. Ich bedanke mich bei den Herausgeber/innen...

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