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Das Bürgerbegehren und der Bürgerentscheid in der Sächsischen Gemeindeordnung (§§ 24, 25 SächsGemO)

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Raphael Leukart

Die gesetzlichen Regelungen der §§ 24, 25 SächsGemO zu kommunalen Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden sind der Gegenstand dieser Untersuchung. Dabei wird vom Autor zunächst der verfassungsrechtliche Hintergrund direktdemokratischer Elemente auf kommunaler Ebene aufgezeigt. Hieran anschließend werden die einzelnen Fragen der Rechtsanwendung der §§ 24, 25 SächsGemO untersucht. Ein weiterer Fokus liegt auf den Rechtsschutzmöglichkeiten im Zusammenhang mit der Durchführung eines Bürgerbegehrens und Bürgerentscheids gemäß den §§ 24, 25 SächsGemO. Schließlich wird auf etwaige Reformbedürfnisse bei den §§ 24, 25 SächsGemO im Rahmen einer rechtspolitischen Schlussbetrachtung eingegangen.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis .................................................................................... XXI Einleitung .............................................................................................................. 1 1. Teil: Verfassungsrechtliche Grundlagen ........................................................... 7 A. Kommunale Selbstverwaltung und Demokratie ......................................... 7 I. Historischer Kontext ................................................................................... 8 II. Begrifflicher Kontext ................................................................................ 13 III. Die systematische Stellung und Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung im Grundgesetz und der Sächsischen Verfassung ....... 16 1. Die Ebene des Grundgesetzes ................................................................... 16 2. Die Ebene der Sächsischen Verfassung .................................................... 18 3. Kommunale Selbstverwaltung vs. gesamtstaatliche Demokratie? ........... 20 B. Kommunale Selbstverwaltung und speziell direktdemokratische Elemente auf kommunaler Ebene ............................................................. 21 I. Historischer Kontext ................................................................................. 21 II. Begrifflicher Kontext ................................................................................ 22 III. Die systematische Stellung und Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung im Grundgesetz und der Sächsischen Verfassung ............................................................................ 23 C. Die Vorgaben des Grundgesetzes und der Sächsischen Verfassung für Regelungen zu kommunalen Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden ................................................... 26 I. Das kommunale Selbstverwaltungsrecht gemäß Art. 28 Abs. 2 Satz 1 GG bzw. Art. 82 Abs. 2 Satz 2, Art 84 Abs. 1 Satz 1 SächsVerf ................................................................ 26 1. Die Verbandskompetenz der Gemeinde ................................................... 27 a) Inhalt und Bedeutung ................................................................................ 27 aa) Die Ebene des Grundgesetzes ................................................................... 27 bb) Die Ebene der Sächsischen Verfassung .................................................... 27 cc) Ausweitung der gemeindlichen Verbandskompetenz durch § 2 Abs. 1 SächsGemO? ................................................................. 28 b) Folgen für Regelungen zu kommunalen Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden .............................................................................. 30 2. Die innere Organisationshoheit der Gemeinde ......................................... 30 a) Inhalt und Bedeutung ................................................................................ 30 b) Geltungsgrund ........................................................................................... 31 aa) Die Ebene des Grundgesetzes ................................................................... 31 VIII bb) Die Ebene der Sächsischen Verfassung .................................................... 34 c) Reichweite ................................................................................................. 37 d) Folgen für Regelungen zu kommunalen Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden .............................................................................. 38 3. Die Finanzhoheit der Gemeinden ............................................................. 38 a)...

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