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Marktverschlusseffekte und Effizienzen vertikaler Zusammenschlüsse

Kartellrechtliche Beurteilung nach europäischem und deutschem Recht

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Holger Hoch

Gegenstand der Arbeit ist die wettbewerbsrechtliche und wettbewerbspolitische Beurteilung vertikaler Zusammenschlüsse. Der Schwerpunkt liegt in der Untersuchung der Leitlinien der Kommission zur Bewertung nicht horizontaler Zusammenschlüsse vom 28.11.2007 im Hinblick auf die Beurteilung von Marktverschlusseffekten und zusammenschlussbedingten Effizienzen. Die Arbeit stellt den Kenntnisstand der ökonomischen Lehre zur vertikalen Integration dar und untersucht die Frage, inwieweit das in den Leitlinien niedergelegte Bewertungskonzept auf die deutsche Zusammenschlusskontrolle übertragbar ist und hergebrachte Argumentationsweisen der deutschen Kartellrechtspraxis infrage stellt.

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Vorwort

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Diese Arbeit wurde im Sommersemester 2011 vom Fachbereich Rechtswissen- schaft der Freien Universität Berlin als Dissertation angenommen. Der im Euro- päischen Gemeinschaftsrecht initiierte sogenannte More Economic Approach hat die Anwendung und Fortentwicklung des Wettbewerbsrechtes vor neue Her- ausforderungen gestellt und eine Vielzahl von interessanten rechtlichen, wett- bewerbstheoretischen und interdisziplinären Fragestellungen aufgeworfen. Eini- ge dieser Fragen zum Teilbereich der Fusionskontrolle sollen in dieser Arbeit untersucht und diskutiert werden. Ich danke von Herzen meinen Eltern, ohne deren Unterstützung meines be- ruflichen Lebensweges diese Arbeit nicht entstanden wäre. Besonders danken möchte ich auch meinem Doktorvater Professor Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Jürgen Säcker für die Ermöglichung dieser Arbeit und die lehr- und ereignisreiche schöne Zeit am Institut als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Die wertvollen fachlichen und freundschaftlichen Begegnungen bleiben mir in guter Erinnerung. Professor Dr. Dr. Jürgen Ensthaler danke ich für das Zweit- gutachten. Ebenfalls sehr danken möchte ich Dr. Dominik Schnichels, Ulrich von Kop- penfels und dem Team der Abteilung B1 der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission, die mich im Sommer 2007 herzlich aufgenommen und eingebunden haben sowie Professor Dr. Christian Theobald, der mich in der Schlussphase der Arbeit bestärkt und mir die Fertigstellung der Dissertation ne- ben meiner anwaltlichen Tätigkeit möglich gemacht hat. Für ihre Hilfsbereitschaft, Unterstützung mit Rat und Tat und auch ihre ver- ständnisvolle Geduld danke ich meiner Familie und meinen Freunden. Holger Hoch Berlin, den 31. März 2012

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