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Der Einfluss interner und externer Faktoren auf die Effektivität der Kronzeugenprogramme der EU-Kommission und des Bundeskartellamtes

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Gregor Schroll

Kartellrechtliche Kronzeugenregelungen stellen eines der effektivsten Instrumente der Kartellbehörden bei der Bekämpfung von Kartellen dar. Derartige Programme ermöglichen einen vollständigen bzw. teilweisen Sanktionsverzicht zu Gunsten aufklärungsbereiter Kartellanten und bieten auf diese Weise einen Anreiz zur Offenbarung und Kooperation mit den Wettbewerbsbehörden. Die Effektivität einer Kronzeugenregelung wird dabei von einer großen Zahl unterschiedlicher Einflussfaktoren bestimmt. Die Arbeit verfolgt vor diesem Hintergrund das Ziel, die Kronzeugenregelungen der EU-Kommission und des Bundeskartellamtes auf die Effektivität ihrer Ausgestaltung (interne Faktoren) sowie auf etwaige Beeinträchtigungen durch negative Auswirkungen der jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen (externe Faktoren) hin zu untersuchen.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2010 von der Juristischen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Für die Betreu- ung der Arbeit danke ich meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Hanns Prütting, sehr herzlich. Auch dem Zweitgutachter, Herrn Prof. Dr. Ulrich Ehricke LL.M., sei an dieser Stelle für die zügige Begutachtung sowie die inspirierenden Ge- spräche und wertvollen Hinweise während der Anfertigung der Arbeit ganz herz- lich gedankt. Besonderen Dank schulde ich im Übrigen Frau Dinah Stark für ihre bedin- gungslose Unterstützung und Geduld. Köln, den 1.6.2011 Gregor Schroll, LL.M. oec.

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