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Pausengestaltung als Organisationspflicht

Konsequenzen des europäischen und deutschen Arbeitszeitrechts

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Lars-Peter Maier

Angesichts von strukturellen Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt haben vor allem psychische Belastungsfaktoren zugenommen, während die bisherigen Belastungsfaktoren unvermindert fortbestehen. Die Forderung nach einer angemessenen Pausengestaltung zur Gewährleistung einer menschengerechten Gestaltung der Arbeit hat deshalb nach wie vor nicht an Bedeutung verloren. Es werden deshalb zunächst die europäischen Vorgaben zur Pausengestaltung untersucht. Da die im Weiteren dargestellten nationalen gesetzlichen Anforderungen den Mindeststandards der Arbeitszeit- und Arbeitsschutzrahmenrichtlinie nicht entsprechen, ist eine richtlinienkonforme Auslegung des gesamten nationalen Rechts anzustellen. Im Folgenden werden die Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung durch die Arbeitsschutzbehörden sowie die Individualrechte der Beschäftigten beleuchtet. Abgerundet wird die Untersuchung durch eine nähere und eingehende Betrachtung der Beteiligungsrechte des Betriebsrates.

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Danksagung

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Mein Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Wolfhard Kohte, der die Anre- gung zu diesem Thema gab und die Fertigstellung der Arbeit in vielfältiger Weise förderte. Gerade die Unterstützung in der Anfangsphase bei der Erstellung meiner Dissertation hat wesentlich zum erfolgreichen Gelingen der Arbeit beigetragen. Herr Prof. Dr. Wolfhard Kohte unterstützte mich stets mit konstruktiven Anregungen, aber auch mit stetiger Gesprächsbereitschaft. Bedanken möchte ich mich auch bei Frau Prof. Dr. Katja Nebe für die zügige Erstel- lung des Zweitgutachtens, sowie für wertvolle Hinweise, die zur Bereicherung der Arbeit beigetragen haben. Ich danke schließlich meiner lieben Familie, insbesondere meiner Ehefrau, für ihre herzliche Unterstützung. Sie hat mir während der Anfertigung meiner Dissertation immerzu verständnisvoll, geduldig, liebevoll und auch motivierend zur Seite gestan- den. In diesem Rahmen gebührt auch meinen Eltern besonderer Dank. Ihre uneinge- schränkte Förderung meiner Ausbildung hat die Anfertigung der vorliegenden Arbeit erst ermöglicht. Die Arbeit sei meinen lieben Kindern, Aimée und Alaric Joris, gewidmet.

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