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Risiko- und Chancenmanagement bei kommunalen Energieversorgungsunternehmen in der privatwirtschaftlichen Form der GmbH und AG in Deutschland

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Andrée Gliese

Kommunale Energieversorgungsunternehmen (EVU) sind zur Einrichtung und Prüfung eines Risikofrüherkennungssystems (RFS) gemäß § 53 HGrG verpflichtet. Durch Liberalisierungs- und Deregulierungsbemühungen der europäischen Union hat sich die Risiko- und Chancenlandschaft in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Zielsetzung der Arbeit ist es, den Stand zur Umsetzung von RFS aufzuzeigen und eine Antwort auf die praktische Ausgestaltung eines zeitgemäßen Risiko- und Chancenmanagementsystems (RCMS) für Stadtwerke zu geben. Um die Ausgestaltung des RCMS in der Praxis ist es bei diesen eher schlecht als recht bestellt. Vor dem Hintergrund eines sich weiter forcierenden Wettbewerbs, der Preisveränderungen für Energien, einer steigenden Regulierungsintensität sowie der Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland scheinen Risiken und Chancen ohne ein adäquates System zur einheitlichen Risiko- und Chancenbehandlung zukünftig kaum greifbar und zu bewältigen zu sein.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist während meiner Tätigkeit als selbstständiger Be- triebswirt und als kaufmännischer Angestellter im energiewirtschaftlichen Be- reich entstanden. Die Motivation zur Behandlung der Thematik resultierte aus meinen beruflichen Erfahrungen in der Wirtschaftsprüfung und Beratung. Es gab viele Menschen, die mich während der Promotionszeit unterstützt haben und denen ich meinen Dank aussprechen möchte. Meinem langjährigen akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. Matthias Wolz, möchte ich sehr herzlich für seinen Zuspruch bei der Entscheidung zu promovie- ren und für seine engagierte Betreuung danken. Seine stetige Bereitschaft zur fachlichen Diskussion und unsere außerfachlichen Gespräche mit vielen wert- vollen Ratschlägen und Anregungen für mich haben maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Herrn Prof. Dr. Andreas Hoffjan danke ich für die Übernahme des Zweitgutachtens. Herrn Prof. Dr. Gregor N. F. Weiß möchte ich für die Bereitschaft zur Teilnahme an der Disputation meinen Dank ausspre- chen. Herrn StB Dr. André Jungen danke ich für die konstruktiven Ratschläge und Hilfestellungen. Den betreuten kommunalen Energieversorgungsunterneh- men – ohne die ein Gelingen der Dissertation nicht möglich gewesen wäre – danke ich sehr für die Unterstützung aus der Praxis heraus. In meinem privaten Umfeld gebührt denen mein Dank, die mich all die Zeit unterstützt haben. Zu nennen sind besonders Herr Peter Schug und Herr WP/StB Stefan Hesse, denen ich sehr herzlich für die langjährige Unterstützung und für ihre Freundschaft...

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