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Risiko- und Chancenmanagement bei kommunalen Energieversorgungsunternehmen in der privatwirtschaftlichen Form der GmbH und AG in Deutschland

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Andrée Gliese

Kommunale Energieversorgungsunternehmen (EVU) sind zur Einrichtung und Prüfung eines Risikofrüherkennungssystems (RFS) gemäß § 53 HGrG verpflichtet. Durch Liberalisierungs- und Deregulierungsbemühungen der europäischen Union hat sich die Risiko- und Chancenlandschaft in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Zielsetzung der Arbeit ist es, den Stand zur Umsetzung von RFS aufzuzeigen und eine Antwort auf die praktische Ausgestaltung eines zeitgemäßen Risiko- und Chancenmanagementsystems (RCMS) für Stadtwerke zu geben. Um die Ausgestaltung des RCMS in der Praxis ist es bei diesen eher schlecht als recht bestellt. Vor dem Hintergrund eines sich weiter forcierenden Wettbewerbs, der Preisveränderungen für Energien, einer steigenden Regulierungsintensität sowie der Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland scheinen Risiken und Chancen ohne ein adäquates System zur einheitlichen Risiko- und Chancenbehandlung zukünftig kaum greifbar und zu bewältigen zu sein.

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Tabellenverzeichnis

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Tab. 1: Primärenergieverbrauch nach Energieträgern (2000 bis 2010)........................14 Tab. 2: Stromverbrauch nach Verbrauchergruppen (1998 bis 2008) ...........................16 Tab. 3: Struktur der Stromversorgungsunternehmen (Stand 2008)..............................20 Tab. 4: Zusammengeschlossene Betriebszweige bei den Mitgliedern des VKU (2004 bis 2009)..............................................................................................22 Tab. 5: Abgabe an Energien durch die Mitgliedsunternehmen des VKU (Stand 23.03.2009)....................................................................................................22 Tab. 6: Alternativen der Risiko- und Chancensteuerung...........................................132 Tab. 7: Funktionen der Risiko- und Chancendokumentation ....................................136 Tab. 8: Gliederung des Fragebogens zur schriftlichen Befragung im Jahr 2004........155 Tab. 9: Erhebungs- und Auswahlgesamtheit, Stichprobe und Auswertungsgesamtheit ...............................................................................157 Tab. 10: Vergleich der kleinen und mittelgroßen mit den großen antwortenden EVU im Jahr 2004 (Kontingenzkoeffizient und exakter Test nach Fisher).............179 Tab. 11: Wesentlichkeitsgrenzen für Schadenshöhen (in €)........................................186 Tab. 12: Wesentlichkeitsgrenzen für Eintrittswahrscheinlichkeiten (in %) .................187 Tab. 13: Ablehnung der Homogenitätsannahme bei den antwortenden EVU in den Jahren 2004 und 2008 (McNemar-Test inkl. Praxisprojekte) ........................216 Tab. 14: Vergleich der Antworten der großen EVU im Jahr 2004 und 2008 (McNemar-Test) ..........................................................................................219 Tab. 15: Vergleich der Antworten der kleinen und mittelgroßen EVU in den Jahren 2004 und 2008 (McNemar-Test inkl. Praxisprojekte) ...................................221 Tab. 16: Vergleich der Antworten der kleinen und mittelgroßen EVU im Jahr 2004 und 2008 (McNemar-Test ohne Praxisprojekte) ...........................................226 Tab. 17: Vergleich der Daten der kleinen und mittelgroßen EVU mit denen der Praxisprojekte [Kontingenzkoeffizient und exakter Test nach Fisher (2004 und 2008)] ...................................................................................................227

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