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Aware of Collocations

Ein Unterrichtskonzept zum Erwerb von Kollokationskompetenz für fortgeschrittene Lerner des Englischen

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Thomas Müller

Die Produktion zielsprachenkonformer Kollokationen stellt auch für fortgeschrittene Lerner des Englischen ein großes Problem dar. Wie können Lerner dahingehend gefördert werden, das Phänomen Kollokation zunehmend selbstständig zu beherrschen? In dieser Arbeit wird ein Ansatz zum Erwerb von Kollokationskompetenz vorgestellt, der nicht auf den sukzessiven Erwerb von Einzel-Kollokationen zielt, sondern auf die Entwicklung eines Bewusstseins (awareness) für die Problematik von Kollokationen, auf die Entwicklung von Strategien zur Lösung von Kollokationsproblemen und insgesamt auf eine veränderte Sprachlern- und Sprachproduktionshaltung. Eine entsprechende, vom Autor konzipierte Lehrintervention zum Erwerb von Kollokationskompetenz und die Ergebnisse einer empirischen Überprüfung ihrer Effekte unter realistischen Unterrichtsbedingungen werden ausführlich dargestellt.

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Inhaltsverzeichnis 7

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7Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort ................................................................................................ 9 2. Zu den Gegenständen dieser Arbeit I: Kollokationen ......................... 13 2.1 Zur Definition des Begriffs.................................................................. 13 2.2 Die Hausmannsche Typologie der Wortverbindungen ....................... 14 2.3 Zur Kollokationskompetenz fortgeschrittener Lerner ......................... 17 2.4 Didaktische Implikationen .................................................................. 22 2.5 Kollokationen und das Mentale Lexikon ............................................ 26 2.6 Fortgeschrittene Lerner und das Wörterbuch ..................................... 29 2.7 Übungen zum Kollokationslernen: Eine Kritik ................................... 33 3. Zu den Gegenständen dieser Arbeit II: Language Awareness ............ 51 3.1 Zur Konzeptualisierung von „Language Awareness“ ......................... 51 3.2 Awareness, noticing und attention ...................................................... 57 3.3 Awareness und der Outputprozess: Swains drei Funktionen von Output ................................................................................................. 61 3.4 Problembewusstsein in L2-Outputprozessen: Eine Modellierung lernersprachlicher Produktionsprozesse .............................................. 65 3.5 Vom Anspruch der Zielsprachenkonformität: Eine Relativierung ..... 71 4. Empirisches Design ............................................................................. 75 4.1 Zum Erkenntnisinteresse ..................................................................... 75 4.2 Zur Methode des Lauten Denkens resp. pair thinking aloud .............. 80 4.3 Die Operationalisierung von Problembewusstsein in dieser Arbeit ... 90 4.4 Zur Begründung von Pre- und Post-Tests ........................................... 96 4.5 Das Konzept der Lehrintervention ...................................................... 103 4.6 Befragung der Lerner zu ihrem Wörterbuchbesitz ............................. 113 4.7 Zum Verfahren der Datenanalyse bei der Auswertung ....................... 115 4.8 Darstellungskonventionen .................................................................. 119 4.9 Zur Situierung der Untersuchung ........................................................ 120 5. Auswertung der elizitierten Daten ....................................................... 123 5.1 Zur Auswertung der Pre- und Post-Tests ............................................ 123 5.2 Paar I Felicia+Natascha: Pre-Test ....................................................... 125 85.3 Paar I: Post-Test I ................................................................................ 137 5.4 Paar I: Post-Test II ............................................................................... 147 5.5 Paar II Frida+Lena: Pre-Test ............................................................... 154 5.6 Paar II: Post-Test I ............................................................................... 156 5.7 Paar II: Post-Test II.............................................................................. 160 5.8 Paar III Thorsten+Christian: Pre-Test ................................................. 168 5.9 Paar III: Post-Test I ............................................................................. 172 5.10 Paar III: Post-Test II ............................................................................ 178...

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