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Die christliche Gemeinschaftsschule in Baden

Historie und Rechtsprobleme

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Johanna Bäcker

Die Arbeit beschäftigt sich mit der christlichen Gemeinschaftsschule in Baden. Zunächst wird die Historie dieser Schulform dargestellt und es wird auf die theologischen und politischen Herausforderungen hingewiesen, der sie sich gegenübergestellt sah. Die Arbeit zeigt die geschichtliche Entwicklung der christlichen Gemeinschaftsschule in Baden auf. Im Weiteren setzt sie sich mit dem Kernproblem der Verfassungsmäßigkeit auseinander und greift den Wunsch nach einer neuen Verwaltungsvorschrift zur praktischen Ausgestaltung der christlichen Gemeinschaftsschule badischer Prägung in Baden-Württemberg auf. Die Arbeit schlägt schließlich eine Reform der Verwaltungsvorschrift auf Grundlage der ursprünglichen Verwaltungsvorschrift vor.

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Danksagung

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An dieser Stelle möchte ich mich zunächst ganz herzlich bei meinem Doktorva- ter Herrn Professor Dr. Jörg Winter bedanken, der mich während meiner Arbeit nicht nur wissenschaftlich sondern auch menschlich stets unterstützt hat. Die zahlreichen Gespräche über die allgemeinen Fragen der Arbeit sowie die Dokto- randentreffen haben maßgeblich dazu beigetragen, bei der berufsbegleitenden Promotion am Ball zu bleiben. Danken möchte ich auch meiner Mutter Silke Bäcker und meiner Schwester Marie-Luise Bäcker, die mich bei dieser Arbeit mit immensem Engagement unterstützt haben. Insbesondere ohne meine Schwester würde diese Arbeit heute nicht diese Form haben. Ein besonderer Dank gilt auch meinem Vater Rechtsanwalt Joachim Bäcker, der zunächst ein- mal eine große Inspiration war, Rechtswissenschaften zu studieren und der es mir ermöglicht hat, neben meiner beruflichen Tätigkeit in seiner Kanzlei, die nö- tige Zeit für meine Doktorarbeit zu finden. Ebenfalls größter Dank gilt meinem Freund Imo Röth sowie meinen besten Freundinnen Nathalie von Seyfried und Laura Riemer, die gerade zum Ende meiner Arbeit hin mit unermüdlichem Ein- satz probegelesen haben und so noch zu wesentlichen Verbesserungen maßgeb- lich beigetragen haben und während der Arbeit immer für mich da waren. Ich habe diese Arbeit meinem Großvater Pfarrer Karl Grabowski gewidmet, der meine Promotion leider nicht mehr miterleben durfte, mich aber stets in theologischer und kirchenpolitischer Hinsicht inspiriert hat. Düsseldorf im März 2012 Johanna Bäcker

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