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Insolvenzrechtliche Sanierungsinstrumente nach dem deutschen und schweizerischen Recht

Eine rechtsvergleichende Untersuchung unter Berücksichtigung der aktuellen Reformbestrebungen beider Länder

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Pierre-Maurice Heijmen

Die Sanierung von Unternehmen und die Fortentwicklung verschiedener Sanierungsinstrumente ist derzeit weltweit ein höchst aktuelles und wichtiges Thema. Ursächlich für die Diskussionen sind oft einschneidende wirtschaftliche Ereignisse, die das Insolvenzrecht in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken. Dieses Phänomen ist auch in der Schweiz und in Deutschland zu beobachten. Diese Arbeit hat einen Vergleich zwischen den deutschen und den schweizerischen Regelungen zur Sanierung eines Unternehmens, die im Falle einer Insolvenz zur Verfügung stehen, zum Gegenstand. Darüber hinaus setzt sich der Autor kritisch mit den aktuellen Reformbestrebungen im Bereich des Sanierungsrechts auseinander und prüft, ob die Vorschläge zu den gewünschten Zielen führen und welche gesetzlichen Regelungen sich als besonders vorteilhaft erweisen.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2012 vom Fachbereich Rechtswissen- schaften der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Die Ausarbeitung war im We- sentlichen im Februar 2012 beendet, so dass die bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte Lite- ratur und Rechtsprechung verwertet werden konnte. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Hanns Prütting, der die Ausarbeitung stets verständnisvoll unterstützt und gefördert hat. Herrn Prof. Dr. Ulrich Ehricke, LL.M., M.A. danke ich für die schnelle Erstellung des Zweitgutachtens. Ein herzlicher Dank gilt meinen Eltern und meinen Geschwistern für ihre Unterstützung, die es mir erlaubte die Arbeit zügig und zielstrebig zu vollenden. Ganz besonders danken möchte ich Herrn Dr. Joachim Vahl für seine wertvollen Anregungen und Unterstützung bei der An- fertigung der Arbeit. Diese Arbeit widme ich meiner Familie. Köln, im August 2012 Pierre-Maurice Heijmen

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