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Reformbedarf im Spruchverfahren

Empirische Analyse, Rechtsvergleich mit US-amerikanischem Recht und Reformvorschläge

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Philipp Loosen

Gegenstand der Arbeit ist die Analyse des Reformbedarfs im Spruchverfahren. Ausgangspunkt sind die in Literatur und Rechtsprechung wiederholt geäußerten Bedenken hinsichtlich Dauer und Effektivität des Spruchverfahrens. Die Schwerpunkte der Darstellung liegen dabei auf der empirischen Auswertung des deutschen Spruchverfahrens sowie der Untersuchung funktionaler Äquivalente im US-amerikanischen Recht. Auf dieser Grundlage werden eigene Reformvorschläge erörtert, unter anderem der Vorschlag, das in der US-amerikanischen Rechtsprechung entwickelte Verhandlungsmodell auf das deutsche Recht zu übertragen. Darüber hinaus werden eine stärkere Orientierung am Börsenkurs sowie verschiedene Verfahrensvereinfachungen vorgeschlagen.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde vom Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswis- senschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Sommersemester 2012 als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Oktober 2012 berücksichtigt werden. Mein Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Dirk A. Verse M.Jur. (Oxford) für seine Anregungen sowie die sehr gute und effiziente Zu- sammenarbeit und Betreuung. Weiterhin bedanke ich mich bei Herrn Prof. Dr. Jürgen Oechsler für die sehr zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Für die Aufnahme in die Reihe „Osnabrücker Schriften zum Unternehmens- und Wirtschaftsrecht“ bedanke ich mich bei den Herausgebern. Ich danke dem Bundesanzeiger-Verlag für die Ermöglichung der Datenbank- Recherche sowie dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internatio- nales Privatrecht in Hamburg für die Nutzung der Bibliothek. Mein besonderer Dank gilt meiner Mutter, die mich immer unterstützt und gefördert hat. Vor allem danke ich meiner Frau für ihre liebevolle und tatkräftige Unterstüt- zung, ihre stete Ermutigung - und dafür, dass sie immer für mich da ist. Hamburg, im November 2012 Philipp Loosen

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