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Erinnerungspolitik der DDR

Dargestellt an der Berichterstattung der Tageszeitung «Neues Deutschland» über die Nationalen Mahn- und Gedenkstätten Buchenwald, Ravensbrück und Sachsenhausen

Anne-Kathleen Tillack-Graf

Zum antifaschistischen Leitbild der DDR gehörte die Erinnerung an die nationalsozialistische Herrschaft. Eine zentrale Rolle spielten hierbei die Nationalen Mahn- und Gedenkstätten Buchenwald, Ravensbrück und Sachsenhausen. Doch in welchem Umfang nutzte die DDR die Erinnerung für ihre Politik? Wie wurde diese «Erinnerungspolitik» der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung angepasst? Welchen Einfluss hatten dabei der Kalte Krieg und das Verhältnis zur Bundesrepublik? Anhand der Berichterstattung des SED-Zentralorgans «Neues Deutschland» über die Feiern zur Befreiung der Konzentrationslager untersucht die Autorin die propagandistische Nutzung dieser Gedenkstätten und zeigt auf, wie in der DDR die Erinnerung von der Politik und für die Politik instrumentalisiert worden ist.

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Danksagung

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Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Bernd Sösemann, der mir während der Entstehung dieses Buches mit Empfehlungen beistand und mir stets Interes- se, Verständnis und Geduld entgegenbrachte. Gedankt sei ebenso Herrn Prof. Dr. Günter Morsch für seine Beratung und die Ermunterung, dieses komplexe Thema zu bearbeiten. Bedanken möchte ich mich auch bei den anderen Menschen, die mir in den letz- ten Monaten und Jahren immer wieder hilfreich beiseite gestanden haben. Dies sind vor allem Melanie Engler, Stephanie Bohra, Tim Tolsdorff, Wolfgang Titz, und Dr. Hanns Löhr. Kerstin und Lars gilt der Dank für ihr Verständnis für mei- ne wissenschaftliche Arbeit und die Zeit, die sie dieser einräumen. Großen Dank schulde ich meiner Familie, die nicht nur Verständnis für meine Interessen aufgebracht, sondern diese auch geteilt hat. Dabei denke ich an die gemeinsamen Gedenkstätten- und Museumsbesuche, die Konzertreisen, die Do- kumentationen, die sie mit mir und für mich geschaut hat und für die hilfreichen und die ablenkenden Telefonate – besonders in den Monaten des Schreibens. Meine Eltern haben mich immer auf vielfältige Weise gefördert, und das weiß ich sehr zu schätzen. Ihnen und meiner Oma Charlotte, die mein Tun stets mit Neugier verfolgt hat, danke ich für ihre Unterstützung während meines Studi- ums und meiner Forschungsarbeit. Meiner Schwester Marlen danke ich außer- dem für ihre Hilfe im Archiv und vor allem für die gewährte...

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