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Kollektive Identitätskonstruktion in der Migration

Eine Fallstudie zur Sprachkontaktsituation der Wolgadeutschen in Argentinien

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Anna Ladilova

Welche Rolle spielt die Gruppensprache bei der kollektiven Identitätskonstruktion in der Migration? Das Beispiel der Wolgadeutschen in Argentinien, die nach über 250 Jahren seit der ersten Auswanderung die ursprüngliche Sprache und Kultur aufrecht erhalten haben, eignet sich im besonderen Maße zur Beantwortung dieser Frage. Diese Studie wertet 381 Fragebögen und 12 Interviews quantitativ und qualitativ aus, um das Thema aus einer interdisziplinären Perspektive zu beleuchten. Sprachkenntnisse, -verwendungen und Einstellungen der Mitglieder der untersuchten Gruppe, Sprachkontaktphänomene in ihrer Rede sowie die Frage nach dem ethnic revival und dem kollektiven Gedächtnis werden miteinander in Verbindung gesetzt, um einen umfassenden Einblick in die untersuchte Fragestellung zu geben.

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Dank

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Für das Interesse an und Vertrauen in meine Arbeit, die intensive Betreuung so- wie die Motivation und die zahlreichen guten Ratschläge danke ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Joachim Born und meinem Zweitgutachter Prof. Dr. Otto Winkelmann. Für ihre Hilfe bei der Orientierung in der Anfangsphase sowie bei der Durchführung der empirischen Studie bedanke ich mich bei Dr. Göz Kauf- mann und Dr. Johannes Herrmann. Das Gießener Graduiertenkolleg Graduate Center for the Study of Culture (GCSC) ermöglichte mir durch zahlreiche Kurs- angebote und den Austausch mit anderen Graduierten und Postdocs den produk- tiven Fortgang meiner Arbeit. Mein Dank gilt vor allem den LeiterInnen des Linguistikkolloquiums, Prof. Dr. Helmuth Feilke und Prof. Dr. Mathilde Hen- nig. Dr. Doris Bachmann-Medick danke ich für ihre Hilfe bei der kulturwissen- schaftlichen Einbettung der Arbeit. Dem GCSC verdanke ich auch die finanziel- le Unterstützung der Durchführung meiner Arbeit. Mein besonderer Dank gilt meinen Kontaktpersonen und Informanten in Argen- tinien, ohne deren Mitarbeit diese Studie nicht möglich gewesen wäre. Für ihre Hilfe bei der Vorbereitung und Durchführung der Feldstudie bedanke ich mich vor allem bei Jorge Heffel, Eliana Prost, Christian Jungblut, Héctor Maier Schwert, Alejandro Müller, Celso Unrein, German Sack, Mariel Jacob, German Schulteis und Claudio Müller. Für ihre fachliche Unterstützung danke ich Prof. Dr. Yolanda Hipperdinger, Prof. Dr. Roberto Bein, Prof. Dr. René Krüger und Dr. Arndt Schmidt. Nicht zuletzt danke ich meinen Eltern, Svetlana Kotelnikova...

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