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America Romana in colloquio Berolinensi:

Beiträge zur transversalen Sektion II des XXXII. Deutschen Romanistentages (25.-28.09.2011)- Unter Mitarbeit von Erik Hirsch

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Edited By Christine Felbeck, Claudia Hammerschmidt, Andre Klump and Johannes Kramer

America Romana nimmt als innovativer Forschungsansatz bevorzugt die Gemeinsamkeiten und Wechselbeziehungen zwischen den Sprachen, Literaturen und Kulturen der romanischen (französischen, spanischen, portugiesischen, kreolophonen) Areale der westlichen Hemisphäre in den Blick. Der Sammelband enthält 19 Beiträge, die im Rahmen des 32. Deutschen Romanistentages an der Humboldt-Universität zu Berlin im September 2011 auf diesen Fokus ausgerichtet waren. Der sprachübergreifenden Romanistik werden hiermit vernetzte Perspektiven der Forschung zur ‘Neuen Welt’ eröffnet. Überdies wird die außereuropäische Frankophonie, Hispanophonie und Lusophonie um weitere Aspekte bereichert.

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Im Dialog mit europäischen Kulturen: Tania Hermida (Ecuador), Diego Lerman (Argentinien), Claudia Llosa (Peru), Martín Rejtman(Argentinien), Alicia Scherson (Chile): Bernhard Chappuzeau (Düsseldorf)

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Pasaje a la(s) India(s) 280 Rama, Ángel: „Una primera lectura de ,No oyes ladrar los perros‘ de Juan Rulfo“, en: Revista de la Universidad de México 29,12, 1975, 1-8. Rama, Ángel: Transculturación narrativa en América Latina, México: Siglo XXI, 1982. Rama, Ángel: La ciudad letrada, con prólogo de Carlos Monsiváis, Santiago de Chile: Tajamar Editores, 2004. Im Dialog mit europäischen Kulturen: Tania Hermida (Ecuador), Diego Lerman (Argentinien), Claudia Llosa (Peru), Martín Rejtman (Argentinien), Alicia Scherson (Chile) Bernhard Chappuzeau (Düsseldorf) In Lateinamerika orientieren sich seit mehr als zehn Jahren neue Filme- macherinnen und Filmemacher in einer veränderten Art und Weise nach Europa. Mit hohem künstlerischem Anspruch greifen sie Ästhetiken der europäischen Kinobewegungen der vergangenen Jahrzehnte auf und un- terziehen sie in der eigenen filmischen Praxis einer Verfremdung und Vermischung mit anderen Elementen, so dass man aufgrund des eigen- ständigen Erscheinungsbildes der filmischen Kunstwerke und ihrer komplexen Kombinationen von einem weiteren wichtigen Entwick- lungsfeld der Hybridkulturen (Schneider/Thomsen 1997) sprechen kann. Aufgrund der Dominanz der Literaturwissenschaften in der Lateiname- rikanistik standen in der Betrachtung hybrider Transformationen bisher v.a. die Fragen zur Intermedialität der Schrift im Mittelpunkt (Toro 2006; Borsò 2010; Ceballos/Gatzemeier/Gronemann/Sieber/Tauchnitz 2010). Die in den vergangenen Jahrzehnten neu entstandenen deutsch- sprachigen Medienwissenschaften haben zwar das Forschungsfeld der Filmwissenschaft neu begründet, sie haben jedoch das lateinamerikani- sche Kino bisher kaum beachtet. Der vorliegende Artikel bildet den Ausgangspunkt eines interdisziplinären Projektes, das in den kommen- den...

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