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Authentische Texte beim Lehren und Lernen von Fremdsprachen

Ein diskursbasiertes Modell für den ausländischen Fremdsprachenunterricht mit fortgeschrittenen erwachsenen Lernenden- Entwickelt im Fach Deutsch als Fremdsprache

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Lesya Matiyuk

Das Buch stellt eine linguistisch-didaktische Auseinandersetzung mit dem Begriff des authentischen Textes und seiner Einbettung in einen Diskurs dar. Im Fokus der sich stark an die deutschsprachige Text- und Soziolinguistik sowie Fremdsprachendidaktik anlehnenden Arbeit stehen das vielseitige und oft umstrittene Phänomen des Diskurses und seine Operationalisierung für Zwecke des Fremdsprachenunterrichts. Das handlungsorientierte Ergebnis der Arbeit, das anwendungsbereite diskursbasierte Modell der Systematisierung authentischer Texte zur Sicherung und zum Aufbau des Textverstehens im ausländischen Fremdsprachenunterricht mit fortgeschrittenen erwachsenen Lernenden, wird vor allem den nichtmuttersprachlichen Fremdsprachenlehrern zum Schluss der Arbeit zur Verfügung gestellt.

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Vorwort

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Die vorliegende Dissertationsschrift entstand im Rahmen der Promotion im Fach Deutsch als Fremdsprache an der Universität des Saarlandes. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Menschen und Institutionen bedanken, ohne die sie hätte nie zustande kommen können: Mein herzlicher Dank geht in erster Linie an meinen Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Lutz Götze, für die Geduld, unermüdliche Betreuung und ständige Diskussionsbereitschaft. Ganz besonders danke ich ihm für die zahlreichen An- regungen und die Freiheit, eigene wissenschaftliche Wege einschlagen zu dür- fen. Ohne seine Unterstützung und Förderung wäre die Arbeit nicht abgeschlos- sen worden. Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Rupprecht S. Baur (Universität Duisburg-Essen) danke ich besonders für das Vertrauen und den regen wissenschaftlichen Aus- tausch bei den ersten Promotionsschritten auf dem Fachgebiet in Deutschland sowie für die Unterstützung bei der Beantragung meines Stipendiums. Der Friedrich-Ebert-Stiftung danke ich für die ideelle und materielle Förde- rung, die meine Promotionszeit in Saarbrücken sehr komfortabel machte. Dem International Office der Universität des Saarlandes bin ich für die Gewährung des DAAD-Abschlussstipendiums dankbar. Gedankt sei hier den Professoren und Dozenten der Philosophischen Fakul- tät II der Universität des Saarlandes, Prof. Dr. Heidrun Gerzymisch-Arbogast, Dr. Elisabeth Venohr, Prof. Dr. Alberto Gil, Prof. Dr. Norbert Gutenberg und Prof. Dr. Roland Marti für wertvolle Hinweise und konstruktive Gespräche, die mich bei der Entwicklung meines Promotionsthemas stets anregten und aus ver- schiedenen Fachperspektiven...

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