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Das Ausscheiden des einzigen Komplementärs aus einer Kommanditgesellschaft

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Alexander Kriebel

Verlässt der einzige Komplementär die Kommanditgesellschaft, besteht die Gesellschaft ausschließlich aus Kommanditisten. Dies ist dem Personengesellschaftsrecht fremd, denn dort gilt im Gläubigerinteresse der Grundsatz der unbeschränkten Gesellschafterhaftung. Demgegenüber sind die Kommanditisten am Fortbestand ihrer Haftungsbeschränkung interessiert, während sich der Komplementär auf sein Recht beruft, seine Mitgliedschaft in der Gesellschaft zu beenden. Diese Arbeit unterzieht die für das Ausscheiden des einzigen Komplementärs vorgeschlagenen Lösungskonzepte einer kritischen Analyse. Unter Berücksichtigung der maßgeblichen gesellschaftsrechtlichen Grundlagen entwickelt sie sowohl für die mehr- als auch die zweigliedrige Kommanditgesellschaft eine allseits interessengerechte Lösung.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2012 vom Fachbe- reich Rechtswissenschaft der Universität Trier als Dissertation ange- nommen. Mein herzlicher Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Peter Reiff, dessen offenen und freundlichen Umgang bei der Betreuung mei- ner Arbeit ich sehr zu schätzen weiß. Herrn Prof. Dr. Hans-Friedrich Mül- ler, LL.M. danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens. Besonderer Dank gebührt den Menschen, die mir während der Ent- stehung der Arbeit den Rücken gestärkt haben. Vor allem der Unterstüt- zung meiner lieben Familie konnte ich mir stets sicher sein. Hamburg, im November 2012 Alexander Kriebel

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