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Liebe und Ehe in den erzählenden Werken Hartmanns von Aue

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Nina Spangenberger

Liebe und Ehe treten bei Hartmann von Aue schon als ‘Einzelphänomene’ hervor, doch erweist sich darüber hinaus gerade das Zusammenspiel beider Faktoren als von zentraler Bedeutung für seine Erzähltexte. Daher steht die Verbindung von Liebe und Ehe im Mittelpunkt dieser Arbeit. Zunächst widmet sich die Untersuchung jeweils einzeln Hartmanns erzählenden Werken Erec, Iwein, Gregorius und Der arme Heinrich. Dabei gilt es, den spezifischen Umgang jeder Dichtung mit dem Themenkomplex Liebe und Ehe zu beleuchten. Darauf folgt eine Gegenüberstellung der vier Texte, die sich an sieben Schwerpunkten orientiert – von der Liebesentstehung bis zu dem Verhältnis von Ehe und Eheliebe zur Gesellschaft und zu Gott. In den Einzeluntersuchungen wie im Vergleich werden die Befunde zu Liebe und Ehe bei Hartmann in Beziehung gesetzt zu der hochmittelalterlichen Ehelehre und Ehepraxis.

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Danksagung

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Niemand ist eine Insel – Die Wahrheit dieser berühmten Worte John Donnes er- weist sich auch während des Verfassens einer Dissertation. Deshalb möchte ich die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, einigen Menschen von Herzen zu dan- ken, die zu der Entstehung dieser Arbeit beigetragen haben. An erster Stelle danke ich Frau Prof. Dr. Barbara Haupt. Trotz ihrer Emeritie- rung hat sie sich ohne Zögern zu der Betreuung meiner Dissertation bereit erklärt und mir in liebenswerter und die Arbeit bereichernder Weise mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Bereits in meinem ersten Semester als Studierende an der Heinrich-Heine-Universität hat sie mich mit ihrer Begeisterung für die Mediävis- tik angesteckt und hat in zahlreichen Lehrveranstaltungen meine wissenschaftli- che Herangehensweise nachhaltig geprägt. Außerdem möchte ich mich bei der Zweitgutachterin Frau Prof. Dr. Ricarda Bauschke-Hartung für ihre vielen hilfreichen Hinweise, ihren Zuspruch und für die Möglichkeit bedanken, meine Ergebnisse nicht nur in ihrem Doktorandenkol- loquium erproben zu können, sondern auch in der Lehre. Mein ausdrücklicher Dank gebührt ebenso PD Dr. Ulrich Welbers, der mich in den letzten Jahren sowohl gefördert als auch gefordert hat. Dabei hat er mir stets genügend Freiraum für die Arbeit an meiner Dissertation gelassen und mich im- mer wieder in meinem Tun bestärkt. Besonders dankbar bin ich Christian Leibinnes, dessen positivem Beispiel es zuzuschreiben ist, dass ich nach dem Magisterabschluss den Weg der Promotion gewagt habe. Auf seinen fachlichen und emotionalen...

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