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Rosegger-Rezeption bei Anton Webern

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Elisabeth Kaiser

Diese Arbeit beleuchtet die intensive Auseinandersetzung Anton Weberns mit dem österreichischen Heimatschriftsteller Peter Rosegger. Sie beruhte auf Parallelen in ihrer beider Lebensgeschichte, in der Geisteshaltung sowie auf einer tiefen Sehnsucht Weberns nach einem verlorenen Paradies, das er in Roseggers Werken wieder fand. Roseggers Einfluss auf Weberns Schaffen wurde in Themenbereiche unterteilt, von denen sich die innige Beziehung zur Mutter bzw. die Trauer um sie als zentrales Thema herauskristallisierte. Da Rosegger sich in seinen Romanen und Erzählungen ausnehmend viel zur Musik und zu musikalischen Fragen äußerte, ergab es sich im letzten Kapitel, dass trotz gegensätzlicher Ausgangsposition auch darin Ähnlichkeiten zu Weberns Anschauungen zu finden sind. Zusammenfassend ist zu sagen, dass mehr Ähnlichkeiten zwischen Webern und Rosegger existieren als anzunehmen war.

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Danksagungen

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An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, allen Menschen und Insti- tutionen, die am Entstehen und Gelingen dieser Arbeit beteiligt waren, meinen Dank auszusprechen. Zu allererst danke ich meinen Eltern, die mir nicht nur durch ihre Finanzierung ein sorgenfreies Studium ermöglichten. Meinem Doktorvater Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Harald Haslmayr danke ich für die unermüdliche Geduld, die er mir die ganzen Jahre entgegenbrachte und für die vielen überaus wertvollen Ratschläge, die letztlich zum Gelingen der Arbeit entscheidend beitrugen. Dr. Christine Pollerus gab mir außerordentlich wichtige Tipps, vor allem hinsichtlich der Auffindung von Materialien und Quellen. Dr. Lukas Haselböck hatte immer ein offenes Ohr für mich, wenn ich einmal nicht weiter zu wissen glaubte. Prof. Dr. Andreas Dorschel gab mir mit seinem fundierten Fachwissen viele Anregungen für das letzte Kapitel meiner Arbeit. Dr. Marion Diederichs-Lafite und Dr. Nikolaus Reisinger ermöglichten mir die Publikation meiner beiden Artikel Der Einfluss Peter Roseggers auf das Mu- sikdenken Anton Weberns, in: Österreichische Musikzeitschrift 62, Nr. 10 (2007), S. 30–38 sowie Anton von Weberns op. 17 – Ein Liederzyklus nach Ge- dichten von Peter Rosegger, 2009 (Historisches Jahrbuch der Stadt Graz), S. 305–314. Dr. Renate Fritze-Pable danke ich für ihre aufmunternden Worte und ihre Unterstützung in Worten und Taten sowie dem gesamten Bruno Gröning Freun- deskreis für die mentale Unterstützung. Silvia Stoltidis sei für das Lektorat au- ßerordentlich bedankt. Die Ausführung dieser Arbeit erforderte einige finanzielle...

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