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Entwicklung durch Handel?

Auswirkungen eines Paradigmenwechsels in der handelspolitischen Entwicklungszusammenarbeit der EU am Beispiel Ghanas

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Henning Möldner

Das zentrale Anliegen des Cotonou-Abkommens zwischen EU und AKP-Staaten ist, die handelspolitischen Verbindungen WTO-konform auf eine neue Basis zu stellen. Die Economic Partnership Agreements versprechen in der Theorie große Entwicklungspotentiale. Das Problem am Freihandel ist jedoch seine Nichtexistenz. Marktunvollkommenheiten, wie die europäische Subventionspolitik, aber auch einheimische Abnahmemonopole verhindern das Realisieren von komparativen Kostenvorteilen. Anhand des Fallbeispiels Ghana zeigt die Analyse, dass dem handelspolitischen Paradigmenwechsel in der europäischen Entwicklungszusammenarbeit ein schwieriger Anpassungsprozess folgt, an dessen Ende nicht automatisch eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Entwicklungsländer zu erwarten ist.

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Tabellenverzeichnis

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Tabelle 1: Ghana Export by Major Destination 82 Tabelle 2: Ghana Import by Major Origin 83 Tabelle 3: Percent change on SSA tariffs for reciprocity purposes 87 Tabelle 4: Pattern of Ghana’s trade flow 93 Tabelle 5: Trade Effects of EPA on ECOWAS Countries, 2001 98 Tabelle 6: Key Trade and Tariff Indicators of ECOWAS Countries and Mauritania, 2001 102 Tabelle 7: Efficiency of Import Duty Collections, 2001 104 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Der Policy Cycle 24 Abbildung 2: Prozesse der Durchsetzung neuer wirtschaftspolitischer Paradigmata (nach Hall) 27 Abbildung 3: Transformationskurven Stahl/Auto für die Länder A und B 67 Abbildung 4: Marktgleichgewicht ohne Marktverzerrungen 73 Abbildung 5: Auswirkungen von EU-Agrarsubventionen (z.B. für Hühner) 74 Abbildung 6: Einheimisches Kakaoangebot Ghana (vollkommener Markt) 75 Abbildung 7: Einheimisches Kakaoangebot Ghana (unter Nachfragemonopol) 76 Abbildung 8: Durchschnittlicher Weltmarktpreis für Kakao (Januar 2009 bis Januar 2010) 121

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