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Die Balanced Scorecard als Instrument der strategischen Steuerung und Qualitätsentwicklung von Museen

Ein Methodentest, unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen an zeitgemäße Freizeit- und Tourismuseinrichtungen

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Anja Wollesen

Als Kernangebote des Bildungsmarktes, der Freizeitwirtschaft und des Kulturtourismus sind Museen in ein komplexes Umfeld eingebettet, welches ihre Handlungsoptionen beeinflusst und bestimmt. Die dynamischen Veränderungen des Wettbewerbes sowie die zunehmend schwierigen Bedingungen öffentlicher Finanzierungsmodelle für Kultureinrichtungen machen eine grundsätzliche Neuorientierung im Sinne der Professionalisierung und Qualitätsorientierung von Museen erforderlich. Diese Arbeit geht der Frage nach, ob die Balanced Scorecard (BSC) ein geeignetes Instrument für die strategische Steuerung und umfassende Qualitätsentwicklung von Museen und Kultureinrichtungen sein kann. In einem Methodentest mit sechs Museen und Kultureinrichtungen wird die Anwendbarkeit der BSC erprobt, die Eignung bewertet und der tatsächliche Nutzen für die Kulturbetriebe evaluiert.

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Danksagung

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Die Erstellung der vorliegenden Dissertation wäre ohne die Unterstützung meiner Familie nicht möglich gewesen. Mein tiefer Dank gilt insbesondere meinem Mann, Uwe Wollesen. Dafür, dass er mich in allem unterstützt, was mir wichtig ist. Für seine Ruhe und Zuversicht in Zeiten innerer Unruhe und Zweifel. Für alle kriti- schen Fragen und Gespräche, die meinen Blick geweitet und mir neue Per- spektiven eröffnet haben. Und natürlich auch dafür, dass er mir an den Wochenen- den dieser drei Jahre trotz eigener beruflicher Belastungen wie selbstverständlich den Rücken frei gehalten hat. Danken möchte ich auch meiner Tochter Mara für ihre unendliche Gelassenheit im manchmal schwierigen Alltag dieser Zeit und für ihren wunderbaren Humor, der uns über so manche Situation gerettet hat. Diese Arbeit ist auch eure Arbeit. Ich danke euch von Herzen, dass ihr dazu beigetragen habt, dass ich mir diesen lang gehegten Wunsch erfüllen konnte. Daran anschlie- ßen möchte ich meinen Dank an Mine und Peter – die besten Schwiegereltern der Welt – und auch an meine großartigen Patchworkkinder Gyde und Thies, für alle geschenkte Zeit und Offenheit. Dank gilt auch meinen Freundinnen, die immer da sind und mich durch alle emotionalen Sinuskurven meiner Dissertationszeit begleitet haben. Allen voran Susanne Brennecke und Kirsten Schäfer, die mich – wann immer es nötig war – von „meiner Hallig – im Winter – ohne Helikopter“ ins (wahre) Leben zurück geholt haben, mir Kraft gegeben haben (… und Sekt und...

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