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Jüdisch-hellenistische Literatur in ihrem interkulturellen Kontext

Edited By Martina Hirschberger

Unter jüdisch-hellenistischer Literatur versteht man im Allgemeinen die von Juden im Zeitalter des Hellenismus und der Kaiserzeit in griechischer Sprache abgefasste Literatur. Wie das Bindestrichwort bereits andeutet, ist jüdisch-hellenistische Literatur eine Literatur zwischen Sprachen und Kulturen. Die Beiträge dieses Bandes beleuchten jüdisch-hellenistische Literatur in ihrem historischen und kulturellen Kontext und berücksichtigen auch ihre Rezeptionsgeschichte. Der Band enthält Aufsätze zu Aristobulos von Paneas, Philon von Alexandria, Flavius Josephus, dem Aristeasbrief, den Makkabäerbüchern, 3 Esra und dem wenig bekannten apokryphen Werk Buch der Worte von Jannes und Jambres.

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8 Autorinnen und Autoren Ursula Bittrich ist Visiting Scholar an der Harvard University (Cambridge, MA.) Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Griechische Tragödie, Traum und Traumdeutung in der Spätantike, sowie Allegorie und Mysterium im 1./2. Jh. n. Chr. Dagmar Börner-Klein ist Professorin am Institut für Jüdische Studien an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie studierte Philosophie, Theologie, Erziehungswissenschaft und Judaistik in Köln und Wien. Ihr Lehr- und Forschungsschwerpunkt ist die hebräische Literatur in der Antike und im Mittelalter. Silvia Castelli (MA in Classics and Ph.D in Jewish Studies) has been Assistant Professor of Ancient History at the University of Trento (2005–2009), and is presently Ph.D researcher in New Testament Studies at the Vrije Universiteit Amsterdam within the project “New Testament Conjectural Emendation: A Comprehensive Enquiry”. Her research interests range from Josephus and his reception to the history of Judaism in the Graeco-Roman world and to New Testament textual criticism. Diego De Brasi ist Akademischer Rat auf Zeit am Seminar für Klassische Philologie (Gräzistik) der Philipps-Universität Marburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der antiken und spätantiken Philosophie. Vor allem untersucht er die Verquickung von Geschichte und politischer Philosophie, insbesondere bei Platon und Philon, sowie das Verhältnis von literarischer Form und philosophischen / biologischen Inhalten in Platons Dialogen und in der christlichen Anthropologie des 3. und 4. Jahrhundert n. Chr., insbesondere bei Laktanz, Gregor von Nyssa, Ambrosius von Mailand und Nemesios von Emesa. Leonardo Gregoratti is Post-Doc fellow at the University...

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