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Die Konkurrenzbeziehungen der Drittkonsultationsrechte betrieblicher Arbeitnehmervertretungsgremien

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Kerstin Hoff

Betriebliche Arbeitnehmervertretungsgremien verfügen über verschiedene Informationsrechte, die ihnen die Konsultation dritter Personen auf Kosten des Arbeitgebers ermöglichen. Sowohl auf nationaler, als auch auf europäischer Ebene ist eine Tendenz zur Ausweitung dieser Rechte zu verzeichnen. Das Anliegen dieser Arbeit ist es, die unter der Bezeichnung «Drittkonsultationsrechte» zusammengefasste Gruppe von Informationsrechten systematisch zu untersuchen. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass Drittkonsultationsrechte nach der gesetzgeberischen Intention der Herstellung einer egalitären Verhandlungsposition zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite dienen sollen. Unter Rückgriff auf diese Prämisse wird eine Lösung für die Konkurrenzproblematik zwischen den einzelnen Rechten entwickelt.

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Vorwort

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Die nachfolgende Arbeit lag dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, im Wintersemester 2011/2012 als Dissertation vor. Schrifttum und Rechtsprechung sind bis Mitte des Jahres 2011 berücksichtigt. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Martin Becker, der mir in jeder Phase der Arbeit stets beratend zur Seite stand, und mir insbesondere eine große Hilfe bei der Strukturierung meiner Gedanken war, wo- bei er mir jederzeit die nötige wissenschaftliche Freiheit ließ. Danken möchte ich auch Herrn Professor Dr. Dr. h.c. mult. Manfred Weiss für die rasche Erstel- lung des Zweitgutachtens. Schließlich möchte ich mich von Herzen bei meiner Familie bedanken, ins- besondere bei meinem Ehemann, Ferdinand Küsters, der mich seit meinem Stu- dium in jeder Hinsicht unterstützt, und stets an mich geglaubt hat. Außerdem danke ich meiner lieben Freundin, Semra Galonska, für ihre ermutigenden Worte in jeder Lebenslage. Ohne Euch wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen. Widmen möchte ich die nachfolgenden Ausführungen in Liebe meinen Kindern, Alina und Luan. Frankfurt am Main, im Juli 2012 Kerstin Hoff

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