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Analyse und Bewertung von Kommunikationsleistungen

Die Social Communication Scorecard als Instrument zur Erfassung und Beurteilung interpersonaler Netzwerke in Kommunikationsabteilungen

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Daniel Mücke

Fixpunkt der Kommunikationsforschung ist meistens das Ziel: die kommunikative Aktion bei einer Zielgruppe und deren Wirkung. Kaum beachtet wird der vorgeschaltete Entstehungsprozess, nämlich der Weg zur kommunikativen Aktion. Zu selten wird (kontinuierlich) hinterfragt, ob die vorgegebene Kommunikationsstruktur zielführend und bei den Mitarbeitern akzeptiert ist. Und über die real existierenden internen Kommunikationsstrukturen ist meistens kaum etwas bekannt. Gleiches gilt für die Mitarbeiter. Auch sie wissen oftmals nur wenig über ihre eigene kommunikative Rolle und damit über ihre Bedeutung innerhalb der und für die Abteilung. Zentrales Ziel dieses Buches ist die Entwicklung eines Ansatzes für die umfassende Analyse und Beurteilung der Entstehungsprozesse von Kommunikationsleistungen im interpersonalen Netzwerk Unternehmenskommunikation. Auf dessen Basis soll zum einen eine Sichtbarmachung bestehender Kommunikationsstrukturen erfolgen, zum anderen kann auf dieser Grundlage eine differenzierte Erklärung kommunikativer (Fehl-)Leistungen ermöglicht werden.

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Abbildungsverzeichnis 9

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9  Abbildung 1: Unternehmenskommunikation als Black Box ................... 12 Abbildung 2: Struktur der Arbeit ............................................................. 17 Abbildung 3: Handlungsfelder und Teilbereiche der Unternehmens kommunikation nach Zerfaß .............................................. 31 Abbildung 4: Modell der Integrierten Unternehmenskommunikation nach Kirchner .................................................................... 37 Abbildung 5: Public elations aus sozial und wirtschaftswissenschaft licher Perspektive............................................................... 42 Abbildung 6: Teilbereiche der Unternehmenskommunikation ............... 49 Abbildung 7: Pro und Contra der Kommunikationsmessung und be wertung .............................................................................. 59 Abbildung 8: benen der Pvaluation ................................................ 61 Abbildung 9: Außenorientierung der klassischen Pvaluation ........... 63 Abbildung 10: Der DPGICVBezugsrahmen für Kommunikations controlling.......................................................................... 64 Abbildung 11: Die StrategieLandkarte eines Unternehmens ................... 67 Abbildung 12: Beispielhafte Werttreiber und Value Links der internen Kommunikation ................................................................. 68 Abbildung 13: Die Anwendung der Balanced Scorecard auf den Kom munikationsbereich............................................................ 69 Abbildung 14: Der Werttreiberbaum für die Produktion von Kommuni kationsleistungen ............................................................. 81 Abbildung 15: Die „doppelte“ Kommunikationssituation als MesoMi kroModell ......................................................................... 85 Abbildung 16: Die fünf Axiome der Kommunikation .............................. 86 Abbildung 17: Visualisierung von Kommunikationsbeziehungen ........... 107 Abbildung 18: Key Performance Indicators der Unternehmenskommu nikation .............................................................................. 120 Abbildung 19: Die Social Communication Scorecard als neue Analyse perspektive ......................................................................... 125 Abbildung 20: Netzwerkanalyse im SzenarioAnsatz mit binrer Listen abfrage und freechoice ..................................................... 134 Abbildung 21: Darstellung von Netzwerken in Graphenform................... 137 10 Abbildungsverzeichnis Abbildung 22: Aufbereitung von Netzwerkdaten in Matrizenform .......... 139 Abbildung 23: Key Performance Indicators für die Ebenen der PREva luation ................................................................................ 144 Abbildung 24: Rahmenbedingungen und Effekte eines Planspiels ........... 152 Abbildung 25: Organigramm des virtuellen Untersuchungsobekts Li moPity AG ......................................................................... 154 Abbildung 26: Beispielhafte Rollenbeschreibung...

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