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Medizin und Krieg in historischer Perspektive- Medycyna i wojna w perspektywie historycznej

Beiträge der XII. Tagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Düsseldorf 18.-20. September 2009- Prace XII. konferencji Polsko-Niemieckiego Towarzystwa Historii Medycyny, Düsseldorf 18 do 20 września 2009 r.

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Edited By Ute Caumanns, Fritz Dross and Anita Magowska

Der Band dokumentiert die XII. Tagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin «Medizin und Krieg in historischer Perspektive» vom 18. bis 20. September 2009 in Düsseldorf. Im Umfeld des 70. Jahrestags des «Auftakts zum Vernichtungskrieg» sollten indes nicht ausschließlich Medizinverbrechen des Zweiten Weltkriegs bearbeitet werden. In 37 Aufsätzen präsentiert der Band daher einen über die nationalen und fachdisziplinären Grenzen ausgreifenden Blick auf die facettenreiche Beziehung zwischen Medizin und Krieg in der Geschichte der Neuzeit.

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Grußwort (Tadeusz Brzezinski)

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14 Tadeusz Brzeziski ku, kiedy to po raz pierwszy bardzo liczna delegacja polska, midzy innymi dziki dziaaniu profesora Schadewalda, moga wzi liczny, aktywny udzia w tym kon- gresie, mimo, e wtedy jeszcze przecie przyje d alimy spoza elaznej kurtyny. Z tak gocinnoci spotkalimy si i dzisiaj, tutaj i myl, e równie dobrze bdziemy wspominali te trzy dni pobytu, jakie nas czekaj tu, w Düsseldorfie. Za to chciabym organizatorom serdecznie podzikowa a wszystkim kole ankom i kolegom yczy wiele satysfakcji i po ytku z toczcych si obrad. Dzikuj Pastwu. Grußwort Tadeusz Brzeziski Magnifizenz, sehr verehrte Damen und Herren 32 Jahre sind vergangen seit der Zeit, als ich mit meinem Freund Georg Harig2 be- schlossen habe, polnisch-deutsche Konferenzen zur Medizingeschichte auszurich- ten. Wir dachten damals nicht darüber nach, wie viele dies werden würden, und ich weiß nicht ob ich es geglaubt hätte, wenn mir damals jemand gesagt hätte, dass sie ein dauerhafter Bestandteil der polnisch-deutschen Kontakte werden würden. Und doch zeigt die Tatsache, dass wir uns 31 Jahre nach unserer ersten Zusammenkunft immer noch treffen, dass es genau so gekommen ist. Wir haben jenen Moment überlebt, als diese Zusammenarbeit bedroht war, den Moment, als die Medizinhistorische Gesellschaft der DDR aufgelöst wurde. Da- mals, nach vier Konferenzen, die in der DDR und Polen stattgefunden hatten, kam ein Augenblick, wo wir auf deutscher Seite niemanden – keine Institution – hatten, mit der wir hätten sprechen können; damals half uns der damalige Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft...

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