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Zinsschranke und IFRS

Rechtssystematische Einordnung einer punktuellen Maßgeblichkeit der IFRS im Steuerrecht am Beispiel der Zinsschranke

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Alexander Kersten

Im Rahmen der Zinsschrankenregelung (§§ 4h EStG, 8a KStG) nimmt der Steuergesetzgeber explizit Bezug auf die internationale Rechnungslegung nach IFRS. Diese neuartige Verknüpfung wirft eine Vielzahl von Fragen im Spannungsfeld von deutschem Steuerrecht und internationaler Rechnungslegung auf. Diese betreffen neben der verfassungs- und europarechtlichen Legitimation der Zinsschranke insbesondere die Vereinbarkeit internationaler Bilanzierungsregeln mit dem Steuerrecht im Allgemeinen und der steuerlichen Gewinnermittlung im Besonderen. Dabei bilden die konkreten Anwendungsfragen, wie z. B. die Abgrenzung des Konzernkreises für steuerliche Zwecke oder die Notwendigkeit steuerlicher Korrekturrechnungen, den Schwerpunkt der Untersuchung.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 von der Rechts­ wissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation an­ genommen. Literatur und Rechtsprechung befinden sich auf dem Stand November 2011. Herzlich danken möchte ich an erster Stelle meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Joachim Hennrichs, der mich in der Entscheidung für dieses reizvolle Thema nicht nur bestärkte, sondern den Fortgang der Arbeit stets mit großem Interesse und wertvollen Hinweisen begleitet hat. Er war es auch, der mich für den in der Rechtswissenschaft eher exotischen Bereich der internationalen Rechnungslegung begeisterte. Be­ danken möchte ich mich bei ihm schließlich auch für die Möglichkeit der Publikation in dieser Schriftenreihe. Besonderer Dank gebührt darüber hinaus Herrn Prof. Dr. Joachim Lang für die Erstellung des Zeitgutachtens. Während der Anfertigung der Arbeit waren mir die intensiven Gespräche, die ich mit ihm in fami­ liärer Atmosphäre führen durfte, eine ganz besondere Hilfe. Mein größter Dank gebührt meinen Eltern. Sie haben meine akademi­ sche Ausbildung stets großzügig, ermutigend und liebevoll begleitet und gefördert. Ihnen soll diese Arbeit gewidmet sein. Schließlich möchte ich mich bei meinen engen Weggefährten aus FHF und Universität bedanken, die mir in zahllosen Diskussionen stets neue Anregungen geben konnten und mir halfen, die eigenen Ergebnisse kri­ tisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Dieser fachliche Aus­ tausch und ihre persönliche Unterstützung haben meine Arbeit wesent­ lich gef...

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