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Zwischen Verriss und Bestsellertum

Die Rezeption von Johannes Mario Simmel

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Andrea Hamburg

Diese Arbeit bietet einen systematischen Überblick über das Werk Johannes Mario Simmels. Sie geht seiner reproduzierenden und passiven Rezeption nach, untersucht seine Schreibstrategien und den von diesen bewirkten Erfolg. Schließlich wirft sie einen ersten Blick auf die Aufnahme Simmels in Rumänien. Zu diesem Zwecke wird zunächst das Gesamtwerk mit Ausnahme seiner Dreh- und Kinderbücher vorgestellt. Dabei werden Begriffe wie Trivialliteratur und Bestsellerautor untersucht und aus dem Blickwinkel der Rezeptionstheorie beleuchtet. Als Abrundung des synthetisierenden kritischen Materials zu Simmels Werk wird auch auf seine Verteidigung gegenüber der Kritik eingegangen. Die Autorin hebt hervor, dass verschiedene Epochen unterschiedliche Erwartungen stellen, variable Bedürfnisse haben, und Autoren auf ihr Publikum zugehen müssen. Mit einer Analyse Simmels rumänischer Interferenzen, seiner Präsenz auf dem rumänischen Buchmarkt und in Bibliotheken sowie seiner Rezeption in Rumänien liefert sie einen wichtigen Beitrag zum aktuellen Forschungsstand.

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Danksagung

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Auf diesem Wege möchte ich mich bei allen bedanken, die mir in irgendeiner Weise bei der Entstehung dieser Arbeit behilflich waren, und hoffe, niemanden in dieser Aufzählung vergessen zu haben. An erster Stelle gilt mein Dank meinem Doktorvater, Prof. Dr. Horst Schuller, für die Betreuung, die nützlichen Hinweise und nicht zuletzt für die Annahme des Themas, das in akademischen Kreisen größtenteils noch immer als zweitrangig empfunden wird, und Prof. Dr. Antonia Opitz, die durch ihre kompetenten Bemerkungen, sowie Verbesserungsvorschläge zum Manuskript zur Veröffentlichung des Materials beachtlich beigetragen hat. Besonders dankbar bin ich Karin Dittrich, Bibliothekarin der Österreich Bibliothek an der West-Universität Timioara/Temeswar. Dank ihrer freundlichen Hilfe bekam ich zu einem großen Teil der Primärliteratur Zugang. Den anderen Teil zu kaufen, hat mir der Bücherzuschuss von der „Iskola“ Stiftung, Filiale Cluj Napoca/Klausenburg, ermöglicht. Die Bibliothekarinnen Ada Teutsch (Deutsches Forum Kronstadt), Éva Péter (Honterus-Lyzeum), Ruxandra Nazare („George Bariiu“-Bibliothek Braov/Kronstadt) und Camelia Manole (Universität von Iai/Jassy – Deutscher Lesesaal) haben mir wichtige Informationen zur Simmel-Rezeption in Rumänien vermittelt, ich bedanke mich bei ihnen. Weiterhin möchte ich Familie Klein aus Ulm, Deutschland – Freunden väterlicherseits – für ihre Gastfreundschaft danken. Während des zweiwöchigen Aufenthaltes bei ihnen konnte ich die Dokumentationsarbeit durchführen, auch wenn diese – da es in Ulm keine Philologische Fakultät gibt, – nur auf die Stadtbibliothek beschränkt geblieben ist. Nicht zu vergessen ist die Hilfe, die mir Bekannte: Gabriella Bálint, Herr...

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