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Umlagen im Konzern

Materiell-rechtlicher Rahmen für die Einbeziehung deutscher Gesellschaften in ein zentrales System konzerninterner Dienstleistungserbringung

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Alexander Shchavelev

Bei der Gestaltung konzerninterner Leistungsbeziehungen zwischen Kostenoptimierung und Gewinnverlagerung zu Lasten schutzwürdiger Interessen werfen Dienstleistungen als unkörperliche Leistungsgegenstände spezielle Probleme auf. Die Arbeit behandelt sowohl die traditionell im Steuerrecht angesiedelten Fragestellungen, als auch die wenig behandelten Bezugspunkte zu den Grundfragen des Gesellschaftsrechts. Sie zeigt, dass die Problematik in beiden Bereichen im Wesentlichen parallel gelöst werden kann, und entwickelt einen einheitlichen Rechtsrahmen für die Einbindung deutscher Gesellschaften in ein zentrales System konzerninterner Dienstleistungserbringung. Den Anknüpfungspunkt hierfür bildet der Fremdvergleichsgrundsatz in seiner konkreten Umsetzung im deutschen Steuer- und Gesellschaftsrecht.

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Vorwort

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Diese Arbeit wurde im Sommersemester 2012 von der Juristischen Fakultät der Al- bert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau als Dissertation angenommen. Die vorliegende Fassung befindet sich auf dem Stand vom 30. Juni 2012. Besonders danken möchte ich an dieser Stelle zunächst meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Hanno Merkt, LL.M. für die Betreuung dieser Arbeit. Er hat stets ein offenes Ohr für Fragen und Probleme gehabt und wertvolle Anregungen und Kritik gegeben. Herrn Prof. Dr. Wolfgang Kessler danke ich für die Erstellung des Zweitgut- achtens. Diese Arbeit ist meiner Familie gewidmet. Ohne ihre uneingeschränkte persönli- che und finanzielle Unterstützung wären mein rechtswissenschaftliches Studium und das Projekt Promotion nicht möglich gewesen. Meiner Partnerin Frau Ref. jur. Jana Gretschel möchte ich danken für die geduldige und aufmunternde Begleitung und die Erinnerung daran, dass es auch ein Leben abseits der Promotion gibt. Sie hat auch großzügig die orthographische Durchsicht des Manuskripts übernommen. Den thematischen Anstoß für diese Arbeit habe ich während meiner studien- und promotionsbegleitenden Mitarbeit in der Kanzlei Graf Kanitz, Schüppen & Partner sowie der Graf Kanitz Steuerberatungsgesellschaft mbH erhalten. Für das Vertrauen, die Unterstützung und den großzügigen Zugang zur Infrastruktur möchte ich stellver- tretend Herrn Thomas Graf von Kanitz und Herrn Dr. Matthias Schüppen danken. Herrn Winfried Ruh und Herrn Dr. Alexander Kutsch danke ich für stete Diskussions- bereitschaft und wertvolle kritische Anregungen. Abschließend möchte ich allen...

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