Show Less

between & betwixt

Transurbane Lebenswelten in Bozen

Series:

Peter Volgger

Dieses Buch liefert neue Erkenntnisse im Bereich der Grundlagenforschung zu Migration und Stadt und zeigt innovative Methoden der Stadtforschung am Beispiel senegalesischer Migranten in Bozen auf. Die Improvisationen dieser Menschen schaffen Öffnungen für neue urbane Situationen und kreative Verbindungslinien zwischen dem Globalen und dem Lokalen. Die entstehenden Phänomene können an einem konkreten Ort sichtbar gemacht werden. Die zentrale Aussage ist, dass die Muriden in Bozen ein authentisches Fragment – ein «afrikanisches Dorf» – bewohnen, das nicht einfach mit Begriffen des normativen Raums zu erklären ist. Es entstehen selbstautorisierte Strukturen, die zu einer Neuverteilung von Aktivitäten und Rollen jenseits der Räume führen, die uns vertraut sind.
Diese Arbeit hat 2011 den ersten Preis des Südtiroler JungakademikerInnenforums gewonnen.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Cover

Extract

Pe te r V ol gg er · Tr an su rb an e Le be ns w el te n in B oz en Peter Volgger studierte Philosophie/Geschichte, Architektur und Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck. Nach einer Unterrichtstätigkeit arbeitet er seit 2003 freiberuflich als Architekt. 2012 verfasste er seine Dissertation zum Thema Migra- tion und Stadt. Er arbeitet als Assistent am Institut für Architekturtheorie und publi- ziert regelmäßig. Seine Forschung konzentriert sich auf transurbane Phänomene (Migration, Urbanismus). Der Autor arbeitet mit der ‚Asmara-Gruppe’ zusammen, die ihre Arbeit der Entwicklung und dem Aufbau des Weltkulturerbes in Asmara (Eritrea) widmet. Interkultureller Dialog Herausgegeben von Annemarie Profanter 4 4 Peter Volgger between & betwixt Transurbane Lebenswelten in Bozen www.peterlang.de ISBN 978-3-631-63682-4 Dieses Buch liefert neue Erkenntnisse im Bereich der Grundlagenforschung zu Mi- gration und Stadt und zeigt innovative Methoden der Stadtforschung am Beispiel senegalesischer Migranten in Bozen auf. Die Improvisationen dieser Menschen schaffen Öffnungen für neue urbane Situationen und kreative Verbindungslinien zwischen dem Globalen und dem Lokalen. Die entstehenden Phänomene kön- nen an einem konkreten Ort sichtbar gemacht werden. Die zentrale Aussage ist, dass die Muriden in Bozen ein authentisches Fragment – ein ‚afrikanisches Dorf’ – bewohnen, das nicht einfach mit Begriffen des normativen Raums zu erklären ist. Es entstehen selbstautorisierte Strukturen, die zu einer Neuverteilung von Aktivitäten und Rollen jenseits der Räume führen, die uns vertraut sind. IKD 04-263682_Volgger_GR_HCA5 PLA.indd 1 14.11.12 18:45:15 Uhr Interkultureller Dialog Herausgegeben von...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.