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Die 68er-Generation vor Gericht

Untersuchungen zu den Konfliktkonstruktionen in den Texten der 85er-Generation

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Michal Stefanski

Die 68er-Generation, die einst mit ihren in den Nationalsozialismus verstrickten Eltern abrechnete, wird nun von ihren eigenen Kindern vor Gericht gestellt. Die Studie untersucht ausgewählte Texte von Joachim Bessing, Sophie Dannenberg, Jess Jochimsen, Bettina Röhl, Malin Schwerdtfeger, Christian Schüle, Florian Illies und Adriano Sack. Das Ziel der literaturwissenschaftlich fundierten Arbeit ist die Erforschung kultureller sowie narrativer Konstruktionen von Generationenkonflikten in den Texten der Autoren, die der 85er-Generation (auch «Generation Golf» genannt) zugerechnet werden können. Die vorgenommene Textanalyse konzentriert sich auf die Untersuchung der Konfliktfelder «Familie» sowie «Politik und Vergangenheit». Zudem werden Texte analysiert, in denen Generationenbeziehungen Ambivalenzen aufweisen.

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Die 68er-Generation vor Gericht Kultur – Literatur – Medien Posener Schriften zur Germanistik Herausgegeben von Prof. Dr. Sławomir Piontek Band 1 Michał Stefan´ski Die 68er-Generation vor Gericht Untersuchungen zu den Konfliktkonstruktionen in den Texten der 85er-Generation Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Diese Publikation wurde finanziell unterstützt vom Institut für Germanische Philologie der Adam Mickiewicz Universität in Poznan´ sowie dem Katholischen Akademischen Ausländer-Dienst (KAAD) e.V. in Bonn. Umschlagabbildung: Günter Zint; protestierende Studenten in Hamburg im Jahre 1968. Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Günter Zint / Panfoto. ISSN 2194-1521 ISBN 978-3-631-64007-4 © Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2013 Alle Rechte vorbehalten. Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. www.peterlang.de

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