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Psychological Contracting

Rationalisierung des Entstehungsprozesses psychologischer Arbeitsverträge – eine darwiportunistische Analyse

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Janina Volmer

Das von der Autorin entwickelte Prozessmodell zur Entstehung psychologischer Arbeitsverträge rückt nicht nur die Interaktionsbeziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter in den Mittelpunkt der Betrachtung, sondern bezieht zugleich den verstärkten Wandel der Arbeitswelt, verstanden als «Darwiportunismus», mit ein. Mit diesem Modell wird die theoretische Basis zur Bildung situativ differenzierter psychologischer Arbeitsverträge gelegt. Zudem wird durch Identifikation von Maßnahmen zur Rationalisierung dieses Prozesses anhand einer Delphi-Studie die Handlungsfähigkeit in der aktiven Gestaltung psychologischer Arbeitsverträge für Unternehmen ermöglicht, so dass Wissenschaft und Unternehmen gleichermaßen von dem hier Entwickelten profitieren können.

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Abbildungsverzeichnis

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XIII Abbildung21: Sozialisationsformen in der Darwiportunismus-Matrix...........188 Abbildung 22: Stufen der reflexiven Ko-Orientierung im Arbeitsverhältnis... 193 Abbildung 23: Darwiportunistisch differenzierte Phase der Symbolinterpretation................................................................... 195 Abbildung 24: Darwiportunistisch differenzierte Phase der Verhandlung..... 197 Abbildung 25: Darwiportunistisch differenzierte Phase des Tausches............ 213 Abbildung 26: Darwiportunistisch differenzierte Phase des Monitorings.......219 Abbildung 27: Der darwiportunistisch differenzierte Bildungsprozess psychologischer Arbeitsverträge................................................ 220 Abbildung 28: Systematisierung des quantitativen Fragebogens.....................237 Abbildung 29: Darstellung der Häufigkeitsverteilung pro Frage im Subbereich „Basiswissen“, aufgeteilt nach Rationalisierungsebenen.............................................................. 242 Abbildung 30: Darstellung der Häufigkeitsverteilung pro Frage im Subbereich „Rahmenbedingungen“, aufgeteilt nach Rationalisierungsebenen.............................................................. 244 Abbildung 31: Darstellung der Häufigkeitsverteilung pro Frage im Subbereich „Darwiportunismus-Matrix-Positionierung“, aufgeteilt nach Rationalisierungsebenen................................... 246 Abbildung 32: Darstellung der Häufigkeitsverteilung pro Frage im Subbereich „kommunikative Begleitung“, aufgeteilt nach Rationalisierungsebenen.............................................................. 249 Abbildung 33: Darstellung der Häufigkeitsverteilung pro Frage im Subbereich „Anwendung gestalten“, aufgeteilt nach Rationalisierungsebenen.............................................................. 250 Abbildung 34: Darstellung der Häufigkeitsverteilung pro Frage im Subbereich „anwendungsunterstützendes Material“, aufgeteilt nach Rationalisierungsebenen................................... 252 XIV Abbildung 35: Darstellung der Häufigkeitsverteilung pro Frage im Subbereich „Methodik und Medien“, aufgeteilt nach Rationalisierungsebenen.............................................................. 253 Abbildung 36: Darstellung der Mittelwerte im Vergleich der Subkategorien pro Rationalisierungsebene......................................................... 255 Abbildung 37: Darstellung der Mittelwerte im Vergleich der Subkategorien pro Rationalisierungsebene (3. Runde)..................................... 261 Abbildung 38: Vergleich der Mittelwerte pro Subbereich der 2. und 3. Befragungsrunde .......................................................................... 288 XV

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