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Gasnetzzugang in Deutschland und in Spanien

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Sebastian Kemper

Die Arbeit behandelt die rechtlichen Fragestellungen des Gasnetzzugangs in Deutschland und in Spanien. Ziel ist es, Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten der Systeme herauszuarbeiten. Hierfür wird zunächst ein Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Gaswirtschaft sowie der dazugehörigen Gesetze gegeben. Im Anschluss daran werden die tatsächlichen Strukturen erläutert und strukturelle Unterschiede aufgezeigt. Während Deutschland sein Gas nämlich ausschließlich über Leitungen auf dem Landweg bezieht, wird Spanien größtenteils per Schiff mit LNG versorgt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wird der Anspruch auf Zugang zu den Gasnetzen im Rahmen eines Rechtsvergleiches dargestellt. Abschließend werden die beiden Systeme in den Kontext des dritten Binnenmarktpaketes gesetzt.

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Vorwort und Danksagung

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2010/2011 von dem Fachbereich Rechtswissenschaften der Freien Universität Berlin als Dissertation angenommen. Die in der Arbeit behandelte Thematik entwickelt sich ständig weiter. Daher sei darauf hingewiesen, dass sowohl die zur Bearbeitung herangezogenen Gesetze als auch die Literatur nur bis zum Stand November 2010 berücksichtigt werden konnten. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Säcker, der das Promotionsverfahren begleitet und mein Interesse an der Gaswirtschaft geweckt hat. Besonders hilfreich war hierbei die Möglichkeit, an einer Vielzahl von Veranstaltungen des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht teilnehmen zu dürfen. Herrn Prof. Dr. Calliess danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens. Insbesondere im Hinblick auf den spanischen Teil der Arbeit danke ich besonders Herrn Prof. Dr. Bacigalupo Saggese von der Comisión Nacional de Energía (CNE) in Madrid, der mir nicht nur meinen Aufenthalt dort ermöglichte sondern mir auch immer mit Rat und Tat zur Seite stand. Dies gilt ebenso für das gesamte Team der CNE, das mir sehr geholfen hat und meine Zeit in Madrid unvergesslich macht. Für die Lektüre der Arbeit aber auch für die andauernde Unterstützung während der gesamten Zeit danke ich besonders meiner Freundin Dr. Kristen Huttner sowie Dr. Nina Vranjes, Dr. Wolfang Thoring, Fabian Kutz, Gerrit Meents und Thomas Bernhardi. Schließlich möchte ich mich noch von Herzen bei meiner Mutter Helga Anbuhl- Kemper sowie meinen Großeltern Christa und Dr. G...

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