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Die Entwicklung des deutschen Militärwortschatzes in der späten frühneuhochdeutschen Zeit (1500-1648)

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Anna Just

Die deutsche Militärsprache ist ein Faszinosum in vielerlei Hinsicht. Ihre Ursprünglichkeit ist noch heute in vielen Bezeichnungen fassbar. Ihr Wortschatz hat beständig Eingang in den zivilen Sprachalltag gefunden und in den Zeiten des Militarismus in Deutschland nachhaltig prägenden Einfluss auf den allgemeinen Sprachgebrauch gehabt. Besonders reizvoll erscheint es daher, sich mit ihren Anfängen zu beschäftigen. Fasst man die Begriffe deutsch und Militär etwas enger, sind diese etwa zu Beginn des 16. Jahrhunderts anzusiedeln. Der Leser bekommt ein Werk an die Hand, das sowohl dem sprachlich Interessierten als auch dem militärischen Fachmann den historischen Militärwortschatz vor dem 30jährigen Krieg erläutert.

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Inhalt

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Vorwort .......................................................................................................9 Danksagung ...............................................................................................11 1. Einleitung...................................................................................................13 Einführung ............................................................................................13 Allgemeiner Gegenstand ......................................................................14 Konkreter Gegenstand..........................................................................15 Stand der Forschung.............................................................................15 Zielsetzung der Arbeit...........................................................................20 Analysemethoden.................................................................................21 2. Militärgeschichtliche Hintergründe im untersuchten Zeitrahmen............23 Staat und Militär ...................................................................................23 „Werbung” und „Aufgebot” .................................................................24 Europäischer Kontext ...........................................................................28 3. Zur Kategorisierung und Auswahl bestimmter Sachgruppen....................30 4. Untersuchung des Militärwortschatzes nach Sachgruppen und deren Wortschatzbereichen...............................................................31 Bezeichnungen für Organisationsformen.............................................31 Bezeichnungen für Truppengattungen...........................................36 Bezeichnungen für Waffengattungen ............................................50 Bezeichnungen für Verwaltungs‐ und Führungsformationen ..............75 Statusbezeichnungen..........................................................................108 Berufs‐ und Standesbezeichnungen .............................................109 Funktions‐ und Rangbezeichnungen ............................................132 Bezeichnungen für Bewaffnung..........................................................208 8 Bezeichnungen für Schutzwaffen .................................................216 Bezeichnungen für Trutzwaffen ...................................................233 a. Bezeichnungen für Nahkampfwaffen ...................................233 Bezeichnungen für Griffwaffen .....................................................233 Bezeichnungen für Schlagwaffen.................................................243 Bezeichnungen für Stangenwaffen..............................................246 b. Bezeichnungen für Fernwaffen und ihre Geschosse ............255 Bezeichnungen für Nicht­Feuerwaffen und ihre   Geschosse ........................................................................................255 Bezeichnungen für allgemeines Zubehör von   Feuerwaffen...................................................................................259 Bezeichnungen für Handfeuerwaffen.........................................266 Bezeichnungen für Geschütze und ihr Zubehör......................275 5. Ergebnisse ...............................................................................................293 Allgemeines ........................................................................................293 Quantitative Aspekte des Wortschatzwandels...................................296 Qualitative Aspekte des Wortschatzwandels .....................................305 6. Schlussbemerkungen und Ausblick .........................................................311 Anlage......................................................................................................313 Quellenverzeichnis ..................................................................................316 Literaturverzeichnis.................................................................................319

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