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Die Entwicklung des deutschen Militärwortschatzes in der späten frühneuhochdeutschen Zeit (1500-1648)

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Anna Just

Die deutsche Militärsprache ist ein Faszinosum in vielerlei Hinsicht. Ihre Ursprünglichkeit ist noch heute in vielen Bezeichnungen fassbar. Ihr Wortschatz hat beständig Eingang in den zivilen Sprachalltag gefunden und in den Zeiten des Militarismus in Deutschland nachhaltig prägenden Einfluss auf den allgemeinen Sprachgebrauch gehabt. Besonders reizvoll erscheint es daher, sich mit ihren Anfängen zu beschäftigen. Fasst man die Begriffe deutsch und Militär etwas enger, sind diese etwa zu Beginn des 16. Jahrhunderts anzusiedeln. Der Leser bekommt ein Werk an die Hand, das sowohl dem sprachlich Interessierten als auch dem militärischen Fachmann den historischen Militärwortschatz vor dem 30jährigen Krieg erläutert.

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Danksagung

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Dank möchte ich all jenen ausdrücken, die mich bei der Entstehung und Ver‐ öffentlichung dieser Arbeit unterstützt haben. Da ist zunächst mein Doktorvater Prof. Dr. habil. Józef Wiktorowicz von der Universität Warschau zu nennen, der mir die wichtigsten Anregungen gab und mich über Jahre geduldig betreute, sowie die Gutachter Prof. Dr. habil. Tomasz Czarnecki (Universität Warschau) und Prof. Dr. habil. Józef Grabarek (Universität Danzig/Universität Thorn), die meine Arbeit mit kritischem, aber wohlwollendem Blick beurteilt haben. Dank bin ich auch schuldig Dr. Bernhard Chiari vom Militärhistorischen For‐ schungsamt der Bundeswehr in Potsdam, der mir den Einstieg in die Materie mit vielerlei hilfreichen Quellenangaben erleichtert hat. Eine große Hilfe war mir Oberstleutnant i.G. Rainer Remmert, der damalige Luftwaffen‐ und Marineattaché an der Deutschen Botschaft in Warschau, der mir ständig mit fachlichem Rat zur Seite stand sowie seine Ehefrau Brigit‐ te, die mich konzeptionell und redaktionell unterstützte. Gleichermaßen ist meine Familie zu erwähnen, die mir die Ruhe und Kraft verlieh, die zeitintensive Arbeit zu bewältigen. Nicht zuletzt bin ich Herrn Prof. Dr. Jörg Hennig von der Universität Hamburg dankbar für seine Anregung zur Drucklegung und die damit einhergehende finanzielle Unterstützung. Warschau, im September 2011 Anna Just

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