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Das Recht auf den eigenen Tod und aktive Sterbehilfe unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten

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Ulrike Bernert-Auerbach

Die Arbeit leitet das Recht auf den eigenen Tod aus der apriorischen Menschenwürde her. Dabei werden die Wurzeln der Menschenwürde, die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und die verschiedenen Literaturmeinungen analysiert. Das Ergebnis überträgt die Autorin auf Menschen mit unheilbaren Krankheiten, welche psychisch gesund den Entschluss gefasst haben, nicht mehr leben zu wollen, diesen jedoch nicht mehr ohne die Hilfe Dritter umsetzen können. Die Zulässigkeit aktiver Sterbehilfe wird auf verfassungsrechtlicher Ebene, unter Beachtung der Schutzpflichten des Staates und der Eingriffsthematik in Grundrechte, diskutiert. Im Zusammenhang mit der Patientenverfügung stellt die Arbeit dar, dass selbst bei Zulässigkeit aktiver Sterbehilfe diese nicht mittels antizipierten Willens gefordert werden könnte.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2008/2009 von der Juristischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena als Dissertation angenommen. Das Manuskript ist auf dem Stand von Januar 2011. Meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Michael Brenner danke ich für die Betreuung der Arbeit, insbesondere für die konstruktive Zusammenarbeit. Herrn Prof. Dr. Walter Pauly danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Meinem Mann, Herrn Peter Bernert, gebührt Dank für unzählige Formatierungsarbeit und für die druckreife Herstellung des Manuskripts, meinem Vater, Herrn Peter Auerbach, danke ich für zahlreiches Korrektur lesen. Hofheim, im März 2012 Ulrike Bernert-Auerbach

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