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«Dritter Weg» und rechtliche Grenzen der Flexibilisierung des Arbeitsrechts der katholischen Kirche

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Christina Mennemeyer

Die katholische Kirche hat auf individual- und kollektivrechtlicher Ebene ein weitgehend eigenständiges Arbeitsrecht entwickelt, den «Dritten Weg». Ziel der Arbeit ist es Möglichkeiten und Grenzen der Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen der katholischen Kirche aufzuzeigen. Eine solche Flexibilisierung erscheint auf zwei Wegen sinnvoll. Zum einen sollte den von den Arbeitsrechtlichen Kommissionen beschlossenen Arbeitsvertragswerken Rechtsnormqualität zuerkannt werden. Zum anderen sollten die Arbeitsrechtlichen Kommissionen die kirchlichen Arbeitsvertragswerke mit weiteren Öffnungsklauseln zugunsten einrichtungsspezifischer Regelungen versehen. Will man sich nicht durch Ausgründung vom «Dritten Weg» verabschieden, wäre dies der Kurs, der weiterzuverfolgen ist.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 von der Rechtswis- senschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg als Dissertation angenom- men. Literatur und Rechtsprechung sind bis April 2011 berücksichtigt. Mein Dank für die Betreuung der Arbeit gilt meiner Doktormutter, Frau Prof. Dr. Martina Benecke, die mich zu jeder Zeit unterstützt und die Fertigstel- lung der Arbeit in vielfältiger Weise gefördert hat. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Michael Kort für die zügige Erstellung des Zweitgut- achtens. Besonders danke ich Herrn Prof. Dr. Abbo Junker für die lehrreiche Zeit am Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht in München (ZAAR) sowie seine uneingeschränkte Unterstützung meines Dissertationsvorhabens. Frau Dr. Constanze Burger sowie Frau Julia Strasser, die die Arbeit stets durch konstruktive Anregungen und Gesprächsbereitschaft gefördert haben, danke ich für ihre herzliche Unterstützung. Mein Dank gilt auch all meinen lie- ben Kolleginnen und Kollegen am ZAAR für eine wunderschöne und unver- gessliche Zeit, an die ich stets mit Freude zurückdenke. Tiefster Dank gebührt meinen Eltern Dr. Siegfried und Elisabeth Menne- meyer sowie meinem Bruder Dr. Philipp Mennemeyer, denen ich diese Arbeit widme. Sie haben mich zu jeder Zeit bedingungslos unterstützt und dadurch zur Fertigstellung der Arbeit beigetragen. Ihre uneingeschränkte Förderung meiner gesamten juristischen Ausbildung und ihre liebevolle Unterstützung haben die Anfertigung der vorliegenden Arbeit erst ermöglicht. München im Oktober 2011 Christina Mennemeyer

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