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Die Abänderbarkeit von Entscheidungen in der freiwilligen Gerichtsbarkeit

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Achim Zimmermann

Mit der Reform der freiwilligen Gerichtsbarkeit im Jahre 2009 sollten Unklarheiten beseitigt werden und eine Angleichung an andere Verfahrensordnungen erfolgen. Trotz dieser Anstrengungen ergeben sich nach wie vor in einzelnen Bereichen noch Zweifelsfragen. Diskussionen bestehen insbesondere im Hinblick auf die materielle Rechtskraft, die außerordentlichen Rechtsbehelfe sowie die Wiederaufnahme. Ziel dieser Arbeit ist es, auf diesen Gebieten Lösungsansätze aufzuzeigen.

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Vorwort

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Auch nach der Reform der freiwilligen Gerichtsbarkeit ist die Frage der Abän- derbarkeit von Entscheidungen eine strittige Materie. Auch in Zukunft wird die- ses Thema ein Gebiet für die rechtswissenschaftliche Forschung bleiben. Dies schon deshalb, weil der Gesetzgeber die Vereinheitlichung der Verfahrensord- nungen weiterhin im Blick haben wird. Von daher kann diese Arbeit nur einen Beitrag zur Diskussion leisten. Die Arbeit wurde im Januar 2012 fertig gestellt und hat der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät im Sommersemester 2012 vorgelegen. Meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Wolfgang Brehm danke für die fach- liche Diskussion, zu der er jederzeit bereitstand. Gleichzeitig möchte ich ihm für die größtmögliche akademische Freiheit danken, die er mir am Lehrstuhl ge- währte und von deren Erfahrungen ich heute noch profitiere. Mein besonderer Dank gilt zudem Herrn Professor Dr. Lutz Michalski für die bereitwillige und sehr zügige Erstellung des Zweitgutachtens sowie Herrn Professor Dr. Karl-Georg Loritz für die Übernahme des Vorsitzes in der Prü- fungskommission. Bayreuth, im Dezember 2012 Achim Zimmermann

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