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Die Aufklärungspflichten des Arbeitgebers im Arbeitsverhältnis

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Marisa Hopfner

Gegenstand der Arbeit sind die Aufklärungspflichten des Arbeitgebers im Arbeitsverhältnis. Bedarf an einer wissenschaftlichen Untersuchung besteht in mehrfacher Hinsicht: Zum einen fehlt es an einem gesetzlich normierten Tatbestand der spontan entstehenden und damit wenig transparenten Aufklärungspflichten. Zum anderen kristallisieren sich bei Sichtung von Literatur und Rechtsprechung nur vereinzelt systematische und dogmatische Ansätze heraus, so dass derjenige, der einer Aufklärungspflicht unterliegt, dies nur schwer erkennen kann. Insbesondere ist ihm eine antizipierende Prüfung dieser Frage kaum möglich. Inhalt der Arbeit ist daher die Erstellung eines möglichen Aufklärungstatbestandes und dessen Anwendung in den verschiedenen zeitlichen Ebenen eines Arbeitsverhältnisses. Die Autorin leistet mit dieser Arbeit einen Beitrag zur Klarstellung für einen besonders häufig anzutreffenden Lebenssachverhalt im anbahnenden und bestehenden Arbeitsverhältnis sowie bei dessen Beendigung.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2011/2012 von der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis zum März 2012 berücksichtigt werden. An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Georg Caspers, ganz herzlich für die wissenschaftliche Betreuung der Arbeit bedanken. Er hat mir in vielen längeren Gesprächen stets wichtige Anregungen zur Thematik gegeben und mit großer Geduld die Fertigstellung der Arbeit in vielfältiger Weise gefördert. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Jan Schürnbrand für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Ich danke meinem Ehemann Sebastian für die Unterstützung bei der The- mensuche und das abschließende umfangreiche Korrekturlesen. Sein juristisches Fachwissen war mir bei der Lösung mancher Schwerpunkte eine große Unter- stützung. Vielen Dank auch an meine Schwester Simone, die stets ein offenes Ohr für mich hatte und mich immer wieder motiviert hat, die Arbeit zum Ab- schluss zu bringen. Besonders herzlicher Dank gebührt meinen Eltern Margret und Dr. Ernst- Dieter Schäfer. Ihre uneingeschränkte Förderung meiner Ausbildung und ihre liebevolle Unterstützung hat die Anfertigung der vorliegenden Arbeit erst er- möglicht. München, den 01. Juni 2012

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