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Perspektiven mediativer Kompetenzentwicklung

Eine explorative Studie zur retrospektiven Evaluation einer Mediationsausbildung durch interkulturell arbeitende Kräfte aus sozialen und pädagogischen Handlungsfeldern

Doris Klappenbach

Dieses Buch widmet sich der Frage, wie die Ausbildung von Mediation und Mediativer Kommunikation (insbesondere im universitären Kontext) einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung von sogenannten Schlüsselkompetenzen leisten kann. Die mit der These «Mediation für interkulturelle Kompetenz» zusammengefassten Untersuchungsergebnisse zur Wirksamkeit einer Mediationsausbildung bestätigen: Die Kompetenzerweiterung zum Umgang mit Diversität als eine klassische Überschneidungssituation liegt im gleichstellungsorientierten Reflektieren und dem allparteilichen Wertschätzen der emotionalen und sozialen Bindung an den jeweiligen kulturellen und personenimmanenten Hintergrund. Mediationsausbildung trägt dazu bei, die Ambiguitätstoleranz zu stärken, Toleranz und Souveränität im Umgang mit schwierigen und in konfliktreichen Situationen zu fördern.

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Inhalt

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Danksagung ................................................................................................. 7 Einleitung .................................................................................................... 9 1 Das Forschungsdesign ............................................................................. 17 1.1 Ein Blick aufs Ganze – Der Forschungszusammenhang ................. 17 1.2 Die Forschungshypothesen „Mediation und interkulturelle Kom- petenz“.............................................................................................. 25 1.3 Die Befragungsgruppen (im Rahmen der leitfadengestützten nar- rativen Interviews)............................................................................ 26 1.4 Die Befragung der Mediator/inn/en ................................................. 27 1.5 Der Interviewleitfaden zur Befragung der Mediator/inn/en ............ 27 1.6 Der Leitfaden für das Expert/inn/eninterview.................................. 29 1.7 Die Stichprobe .................................................................................. 32 1.8 Die qualitative Inhaltsanalyse .......................................................... 34 2 Die Bewertung der Kompetenzentwicklung mit Hilfe von Mediations- ausbildung durch Agierende sozialer und pädagogischer Handlungs- felder ........................................................................................................ 43 2.1 Ergebnisse zur Themenstellung der Forschungshypothesen ........... 43 2.1.1 Mediative interkulturelle Kompetenz als Schlüsselkompe- tenz im pädagogischen Arbeitsfeld (Hypothese 1) ................. 44 2.1.2 Steigerung von Ambiguitätstoleranz, Toleranz und Souve- ränität im Umgang mit schwierigen und konfliktreichen Si- tuationen durch Mediationsausbildung (Hypothese 2) ........... 49 2.1.3 Bestehender Bedarf an beruflicher Qualifizierung in media- tiver interkultureller Kompetenz (Hypothese 3) ..................... 56 2.1.4 Nachfrage und Angebot im Vergleich (Hypothese 4) ............ 58 2.1.5 Vorteile der Kompetenzvermittlung im universitären Rah- men (Hypothese 5).................................................................. 62 2.1.6 Übertragbarkeit von Ergebnissen aus der internationalen Friedensforschung (Auswertung des Datenmaterials zu For- schungshypothese 6) ............................................................... 66 2.1.7 Gesamtbetrachtung der Thesen .............................................. 68 62.2 Ergebnisse zu den Forschungsfragen ............................................... 69 2.2.1 Inwieweit eignet sich Mediationsausbildung zur Entwick- lung von Diversity-Kompetenz? ............................................. 70 2.2.2 Welche Kompetenzen zum konstruktiven Umgang mit Di- versität beschreiben die Befragten als Konsequenz der Me- diationsausbildung (Wirksamkeitsaspekt)? ............................ 73 2.2.3 Was sollte in einer Mediationsausbildung zum Umgang mit Diversität (noch) vermittelt werden? ...................................... 74 2.2.4 Was geht aus den Interviews zur Fragestellung nach...

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