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Die Diskussion um das Verhältnis von Rechtsanwaltschaft und Notariat seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Erlass der Bundesnotarordnung

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Martin Komusiewicz

Als das Rheinland nach der Niederlage Napoleons an Preußen fiel, trafen zwei Notariatsformen aufeinander: das preußische mit der Advokatur verbundene Notariat und das französische Nur-Notariat. Während die Altpreußen fortan das preußische System der Verbindung auch im Rheinland etablieren wollten, kämpften die Rheinländer um ihr rheinisches Recht und das selbständige Notariat. Erst mit der Bundesnotarordnung, die davon ausgeht, dass es sich beim Nur-Notariat und beim Anwaltsnotariat um gleichberechtigte, in ihrem Umfang beizubehaltende Notariatsformen handelt, fand die Diskussion um die richtige Notariatsform ihren (vorläufigen) Abschluss. Die Arbeit schildert den zeitlichen Ablauf und die inhaltlichen Aspekte der Diskussion.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2011/2012 von der Rechtswis- senschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena als Dissertation angenommen. Mein besonderer Dank gilt Frau Professor Dr. Elisabeth Koch für die freundli- che und überaus engagierte Betreuung und ihre stete Gesprächsbereitschaft. Herrn Professor Dr. Gerhard Lingelbach möchte ich für die umgehende und sorgfältige Erstellung des Zweitgutachtens und dafür danken, dass er die Arbeit zur Aufnahme in die „Rechtshistorische Reihe“ empfohlen hat. Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei meiner Frau Susann und meinen Eltern, deren Unterstützung diese Arbeit erst ermöglicht hat. Jena, im August 2012 Martin Komusiewicz

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