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Instrumente zur Sicherung von angemessenen Arbeitsbedingungen für Praktikanten

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Nina Wagner

Unter dem Begriff «Generation Praktikum» wird die Praxis von Unternehmen verstanden, arbeitsuchende Fach- und Hochschulabsolventen als Praktikanten oder Volontäre einzustellen und sie schlecht oder gar nicht zu bezahlen. Dabei wird in der betrieblichen Praxis nicht selten gegen geltendes Recht verstoßen. Die Hauptursachen: mangelnde Transparenz, Regelungslücken und weitgehende Sanktionslosigkeit bei Missbrauch von Praktikantenverhältnissen. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass mehr Rechtssicherheit und mehr Schutz der Praktikanten vor Ausbeutung nur durch gesetzliche Änderungen im Berufsbildungsgesetz zu erreichen sind. Erforderlich sind unter anderem eine klare Definition von Praktikantenverhältnissen, eine Gleichbehandlung von Pflichtpraktika und freiwilligen Praktika, ein Schriftformerfordernis für Praktikantenverträge sowie Beweiserleichterungen bei der gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen.

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Vorwort

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Bei der Anfertigung dieser Arbeit habe ich von vielen Seiten Hilfe erhalten. Allen voran bin ich meinem akademischen Lehrer und Doktorvater, Professor Dr. Gregor Thüsing, LL.M. (Harvard), zu tiefem Dank verpflichtet. Er hat mich bereits während des Studiums für das Arbeitsrecht begeistert und mich nicht nur zu Beginn der Arbeit bei der Themenwahl beraten, sondern auch während des gesamten Dissertationsvorhabens in jeder Hinsicht unterstützt. Seine stete Dis- kussionsbereitschaft und viele wertvolle Denkanstöße waren bei der Entstehung dieser Arbeit außerordentlich hilfreich. Für die zeitnahe Erstellung des Zweitgut- achtens danke ich Professor Dr. Raimund Waltermann sehr herzlich. Viel Unterstützung und Zuspruch habe ich zudem durch Familie und Freun- de erhalten. Ganz besonders danke ich Dr. Sven Kürvers für sein aufmerksa- mes Lektorat, manch klugen Hinweis und anregende Diskussionen. Er hat mich während der gesamten Dauer der Dissertation ermutigt und in jeder Beziehung unterstützt. Schließlich kann ich meinen Eltern gar nicht genug für ihre Hilfe und Unterstützung in wirklich jeder Lebenslage danken. Nicht nur während meines Studiums, sondern ganz besonders auch während der Anfertigung meiner Dis- sertation, haben sie mich begleitet und mir stets mit Rat und Tat zur Seite gestan- den. Ihnen möchte ich diese Arbeit widmen. Hamburg, im Januar 2012 Nina Wagner

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