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Internationales Kartellprivatrecht nach der Rom II-Verordnung

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Barbara Schnur

Das Internationale Kartellprivatrecht wurde 2009 durch die Rom II-VO unionsweit vereinheitlicht. Dabei besteht nun mit Art.6 Abs.3 Rom II-VO eine eigene Kollisionsnorm für Ansprüche aus Wettbewerbsbeschränkungen. Die Arbeit befasst sich mit den Neuerungen, die die Anknüpfung kartellprivatrechtlicher Ansprüche nach der Rom II-VO mit sich bringt. Die Fragen, die dabei unter anderem erörtert werden, reichen vom zeitlichen Anwendungsbereich der Verordnung über das Verhältnis zur Rom I-VO bei Ansprüchen infolge eines nichtigen Vertrags bis hin zur Spezialregelung des Art. 6 Abs. 3 lit. b Rom II-VO für Multi-State-Verstöße. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass die Regelungen der Rom II-VO insgesamt ein sinnvolles Instrument zur Förderung der privaten Durchsetzung des Wettbewerbsrechts darstellen.

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VORWORT

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Die vorliegende Arbeit lag der Bucerius Law School – Hochschule für Rechtswissenschaft – im Jahr 2010 als Dissertation vor. Literatur und Recht- sprechung wurden bis November 2010 berücksichtigt. Das Promotionsverfahren wurde mit erfolgreicher mündlicher Prüfung am 12. Juni 2012 abgeschlossen. Bedanken möchte ich mich an erster Stelle bei Frau Prof. Dr. Anne Röthel für die Betreuung der Arbeit, für ihre wertvollen Anregungen sowie für die zügige Erstellung des Erstgutachtens. Ebenso danke ich Herrn Prof. Dr. Karsten Thorn, der das Zweitgutachten erstellt hat. Mein besonderer Dank gilt zudem Evelyn Woitge, die neben der Arbeit an ihrer eigenen Dissertation das Lektorat über- nommen hat und mir stets für einen Gedankenaustausch zur Verfügung stand. Für die moralische Unterstützung während der gesamten Zeit danke ich von ganzem Herzen Daniel Lachmann, meinem Freund, der mich durch alle Höhen und Tiefen begleitet hat. Schließlich möchte ich mich bei meinen Eltern bedan- ken. Sie haben mich während des Studiums in jeder Hinsicht unterstützt, mich auch sonst immer ermutigt, meine Ziele zu verfolgen und mir stets den nötigen Rückhalt gegeben. Nicht zuletzt waren sie mir beim Korrekturlesen der Disser- tation eine große Hilfe. Köln, im September 2012 Barbara Schnur

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