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Optionsscheine auf Frachtraten

Modellierung und empirische Überprüfung für den Container-Seeverkehr

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Philip Blumenthal

Die Volatilität der Seeverkehrsmärkte ist eine der bestimmenden Risiken seit der Wirtschaftskrise. Reedereien, Spediteure und die verladende Wirtschaft stehen vor der Herausforderung, sich gegen schwankende Frachtraten abzusichern. Diese Arbeit bietet eine Lösung mittels Optionsscheinen an. Als Basis wird das Black-Scholes-Modell verwendet, für das die Namensgeber 1997 den Nobelpreis erhielten. Durch Einsatz historischer Frachtraten wird gezeigt, dass Optionsscheine auf Frachtraten im Container-Seeverkehr einsetzbar sind. Branchen-Experten bestätigen dieses Untersuchungsergebnis in Interviews. Das Buch bietet somit einen Einstieg in das Thema der Fracht-Derivate und zugleich konkrete Ergebnisse für die weitere Anwendung in der Praxis.

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Diese Arbeit wurde im Wintersemester 2012/ 2013 von der der Universität Bremen als Dissertation angenommen. Die Erstellung erfolgte als externer Doktorand am Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik in Bremen. Ich bin zuallererst meinem Doktorvater, Professor Dr. Manfred Zachical, zu großem Dank verpflichtet. Seine Betreuung, mit zahlreichen konstruktiven Anmerkungen hat die Anfertigung dieser Arbeit in hohem Maße unterstützt. Auch Professor Dr. Hans-Dietrich Haasis danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Den Gesprächspartnern der Experteninterviews, möchte ich für die interessanten Diskussionen danken, in denen sie sich gedanklich in eine Modellwelt versetzen mussten. Besonders hervorheben möchte ich Dr. Wolfgang Dräger, ehemaliger Leiter Seefracht der Schenker AG, der mich bei der empirischen Datenerhebung unterstützt hat. Auch zahlreiche weitere Bekannte und Freunde haben ihren Anteil an dieser Arbeit, indem sie sich mit Hinweisen und Ratschlägen an der Umsetzung dieses Projekts beteiligt haben. Persönlicher Dank gilt meinem damaligen Vorgesetzten Dr. Thomas C. Lieb. Als Vorsitzender des Vorstandes der Schenker AG hat er mich auch in Phasen hoher Arbeitsbelastung wegweisend gefördert. Mein herzlichster Dank gebührt jedoch meiner Familie, deren unermüdliche Unterstützung für mich ein ständiger Wegbegleiter ist. Daher sei diese Arbeit ihnen gewidmet. Philip M. Blumenthal

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